{"id":298,"date":"2020-04-14T14:19:22","date_gmt":"2020-04-14T14:19:22","guid":{"rendered":"https:\/\/website.prod.unilu.spikeseed.cloud\/fstm-fr\/news\/zur-hochwasserhistorie-der-deutschen-und-luxemburgischen-mosel\/"},"modified":"2020-04-14T14:19:22","modified_gmt":"2020-04-14T14:19:22","slug":"zur-hochwasserhistorie-der-deutschen-und-luxemburgischen-mosel","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.uni.lu\/fstm-fr\/news\/zur-hochwasserhistorie-der-deutschen-und-luxemburgischen-mosel\/","title":{"rendered":"Zur Hochwasserhistorie der deutschen und luxemburgischen Mosel"},"content":{"rendered":"<section class=\"wp-block-unilux-blocks-free-section section\"><div class=\"container xl:max-w-screen-xl\"><p>Offizielle Pegelaufzeichnungen der Mosel liegen seit etwas \u00fcber 200 Jahren vor. Um das langfristige Trendverhalten der Hochwasserabfl\u00fcsse besser absch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, wurden auch vier Jahrhundertereignisse zwischen 1572 und 1784 rekonstruiert und statistisch analysiert. Zudem geben historische Berichte Auskunft \u00fcber noch weiter zur\u00fcckliegende Ereignisse, wovon das \u00ab\u00a0Magdalenenhochwasser\u00a0\u00bb vom Juli 1342 in mehrfacher Hinsicht ein Extremereignis war. Alle Ereignisse werden im Kontext der Klimaentwicklung betrachtet.<\/p><p><strong>Einleitung<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p><p>Am 28.04.1817 begannen die offizielle Wasserstandaufzeichnungen der Mosel am Pegel Cochem, also vor etwas \u00fcber 200 Jahren. Um das langfristige Trendverhalten der Hochwasserabfl\u00fcsse besser absch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, wurden bereits in einer ersten Projektphase historische Ereignisse rekonstruiert, die vor den amtlichen Pegelmessungen auftraten. Dies erfolgte zun\u00e4chst mittels \u00fcber 900 h\u00f6henm\u00e4\u00dfig aufgemessenen Hochwassermarken zwischen dem luxemburgischen Schengen und Cochem sowie deren Plausibilisierung mittels hydraulischer Berechnungen und historischer Berichte. Hiermit konnten z.B. die vier historischen Ereignisse von 1572\/73, 1651, 1740 und 1784 quantifiziert werden, die das \u00ab\u00a0Jahrhunderthochwasser\u00a0\u00bb von 1993 erreicht oder \u00fcberschritten hatten. Bei allen vier Ereignissen handelte es sich um Winterhochwasser, wovon insbesondere dasjenige von 1784 durch Starkregen nach einer langen Frostperiode verursacht wurde, der eine bis zu 1,5 m hohe Schneedecke zum Abschmelzen brachte.<\/p><p>Alle Ergebnisse sind in L\u00e4ngsschnitten dargestellt, die f\u00fcr den deutschen Moselabschnitt unter <a href=\"http:\/\/www.hochschule-trier\/go\/hochwasser\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">www.hochschule-trier\/go\/hochwasser<\/a> downloadbar sind. Sie dienen damit auch der Sensibilisierung der Flussanlieger im Rahmen nachhaltiger Hochwasservorsorge. Bei den Betroffenen erfreuen sich theoretische Aussagen gr\u00f6\u00dferer Glaubw\u00fcrdigkeit, wenn ein Bezug zu historischen Ereignissen hergestellt wird, deren Ausma\u00df vor Ort in Form alter Hochwassermarken nachvollziehbar ist.<\/p><p>So stammt die wahrscheinlich \u00e4lteste Marke dieser Art an der Kirche in Zell-Merl von 1534. Historische Berichte und lokale Chroniken geben Auskunft \u00fcber noch weiter zur\u00fcckliegende Ereignisse. Ein Schwerpunkt bildet dabei das \u00ab\u00a0Magdalenenhochwasser\u00a0\u00bb vom Juli 1342, das in mehrfacher Hinsicht ein Extremereignis war.\u00a0<\/p><p>Mit den Daten aus Bild 1 wurden H\u00e4ufigkeitsuntersuchungen und (nach Umwandlung in Abfl\u00fcsse) Trend- und Extremwertanalysen mittels statistischer Verfahren aus den offiziellen Regelwerken durchgef\u00fchrt. Parallel dazu wurden Niederschlags- und Klimadaten betrachtet, um u.a. einen Diskussionsbeitrag zu dem h\u00e4ufig postulierten Versch\u00e4rfungseffekt zu liefern.\u00a0<\/p><p><strong>Statistische Auswertungen<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p><p>Hierzu wurde wie in n\u00e4her erl\u00e4utert ausschlie\u00dflich auf die weitgehend gesicherten und relativ konsistenten Werte des Pegels Cochem an der Untermosel mit einem Einzugsgebiet von 27.088 km<sup>2<\/sup> zur\u00fcckgegriffen. F\u00fcr die Untersuchungen wurden grunds\u00e4tzlich die kontinuierliche, 200 Abflussjahre umfassende Reihe von 1818 bis 2017 sowie die zuvor genannten historischen Ereignisse verwendet.\u00a0<\/p><p>Als erster Schritt wurden durch Klassenbildung und -auswertung gem\u00e4\u00df Tab. 1 alle offiziellen Wasserstands\u00addaten von Cochem seit dem Abflussjahr 1818 auf eine Zunahme von Hochwasser\u00adh\u00e4ufigkeiten untersucht. Als Schwellwert wurde der erstmals schadbringende Wasserstand von 680 cm (Q = 2000 m<sup>3<\/sup>\/s) gew\u00e4hlt, der in etwa einem 2-j\u00e4hrlichen Hochwasser entspricht. 95 % der so erfassten Ereignisse traten im Winterhalbjahr auf.\u00a0<\/p><p>Den Ergebnissen in Tab. 1 ist zun\u00e4chst entnehmbar, dass in den Jahrzehnten bis etwa zur Jahrtausendwende die Zahl der Hochwasserereignisse zugenommen hat. Allerdings beschr\u00e4nkt sich diese Zunahme auf die kleinen und mittleren Ereignisse, was sich am deutlichsten f\u00fcr den Wasserstandsbereich zwischen 780 und 879 cm zeigt. Obwohl das Ereignis vom Dezember 1993 den h\u00f6chsten Wasserstand aller Ereignisse aus Tab. 1 lieferte, ist bei den gro\u00dfen Ereignissen (ab 980 cm) insgesamt keine Zunahme erkennbar. Dies deckt sich mit der weitverbreiteten Erkenntnis, dass anthropogen bedingte Versch\u00e4rfungseffekte vor allem bei der Genese kleinerer Ereignisse von Bedeutung sind. So haben z.B. die Bundesl\u00e4nder Baden-W\u00fcrttemberg und Bayern vor rund 15 Jahren klimabedingte Zuschl\u00e4ge zu Bemessungshoch\u00adwasserabfl\u00fcssen eingef\u00fchrt, die mit zunehmender J\u00e4hrlichkeit abnehmen und bei Extremereignissen den Wert Null annehmen.\u00a0<\/p><p>Seit 2003 trat im betrachteten Zeitraum bis 2017 in Cochem gar kein Ereignis der obersten zwei Gr\u00f6\u00dfenklassen (ab 880 cm) mehr auf. Auch der Scheitelwasserstand des Hochwassers vom Februar 2020 lag \u201enur\u201c bei 787 cm. Dadurch steigt das Risiko, dass bei vielen Flussanliegern das Gef\u00fchl f\u00fcr ihre Gef\u00e4hrdung durch Hochwasser nachl\u00e4sst und unterstreicht einmal mehr die Notwendigkeit der Sensibilisierung von potentiell Betroffenen. Hierzu kann eine Betrachtung von Bild 1 hilfreich sein, zeigt es doch immer wiederkehrende Perioden mit einer Konzen\u00adtration an gr\u00f6\u00dferen Ereignissen auf, so besonders in den 1820er, 1840er, 1920er und 1990er Jahren, die dann von Phasen mehr oder weniger scheinbarer bzw. \u201etr\u00fcgerischer\u201c Ruhe f\u00fcr die Fluss\u00adan\u00adlieger unterbrochen wurden.\u00a0<\/p><p>Trenduntersuchungen ergaben f\u00fcr die Reihe an Jahresh\u00f6chstabfl\u00fcssen ab 1818 lediglich einen schwach positiven, nicht signifikanten Trend (Signifikanz\u00adniveau 5 %). Auch die in Bild 1 dargestellten historischen Ereignisse vor 1818 liefern keinen Hinweis auf einen positiven Trend.\u00a0<\/p><p>Dazu sowie zu den Ergebnissen der o.g. H\u00e4ufigkeitsbetrachtungen weist die Entwicklung der Niederschl\u00e4ge deutliche Parallelen auf. So hat die Bundesanstalt f\u00fcr Gew\u00e4sserkunde f\u00fcr den Zeitraum von 1891 bis 1990 einen positiven Trend bei den Jahresniederschlagsh\u00f6hen f\u00fcr das gesamte Rheingebiet bis K\u00f6ln ermittelt (Zunahme von knapp 90 mm). Aus l\u00e4sst sich folgern, dass dieser Effekt in erster Linie auf die Zunahme der Winterniederschl\u00e4ge zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Diese Untersuchungen quasi fortf\u00fchrend f\u00fcr das Einzugsgebiet der Mosel wurden an der Hochschule Trier in Zusammenarbeit mit der Universit\u00e4t Lothringen die Niederschlagsh\u00f6hen der Gesamtjahre und Winterhalbjahre ab 1991 analysiert. Einen signifikanten Anstieg gab es danach lediglich f\u00fcr die Gesamtjahresh\u00f6hen der Reihe bis 2001, w\u00e4hrend f\u00fcr den Zeitraum von 2002 bis 2016 ein negativer, nicht signifikanter Trend ermittelt wurde. F\u00fcr die Niederschlagssummen der Winterhalbjahre ergaben sich analoge, nicht signifikante Trends. Zu \u00e4hnlichen Ergebnissen kommt f\u00fcr das Land Rheinland-Pfalz, wobei entsprechend von einer zuk\u00fcnftigen Abnahme der Jahresniederschlagsh\u00f6he ausgegangen wird. Auswertungen des Deutschen Wetterdienstes zeigen dagegen f\u00fcr S\u00fcd- und Westdeutschland einen ungebrochen positiven Trend, insbesondere f\u00fcr das Winterhalbjahr. Gleiches gilt f\u00fcr Starkniederschlagstage und Regenintensit\u00e4ten im Sommer. Dies best\u00e4tigt den sich hoher medialer Aufmerksamkeit erfreuenden Eindruck, dass sowohl teils verheerende, lokale Sturzfluten wie auch Niedrigwasserperioden der Mosel zunehmen.\u00a0<\/p><p>Die Extremwertanalyse der 200-Jahre umfassenden Reihe unter Einschluss der vier historischen Ereignisse f\u00fchrte zu den Ergebnissen gem\u00e4\u00df Bild 2, die erwartungsgem\u00e4\u00df nur unwesentlich von denjenigen aus abweichen. Daher sei hier nur kurz darauf hingewiesen, dass das \u201eJahrhunderthochwasser\u201c von 1993 danach eine J\u00e4hrlichkeit von 50 bis 80 Jahren aufweist und das \u201eJahrtausendhochwasser\u201c von 1784 von 500 bis 1000 Jahren.<strong>\u00a0<\/strong><\/p><p><strong>Weitergehende Untersuchungen<\/strong>\u00a0<\/p><p>Wie bereits einleitend erw\u00e4hnt, konnten Hochwasser der Mosel bis 1572 zur\u00fcck mit einiger Sicherheit quantifiziert werden. Dar\u00fcber hinaus geben historische Berichte Auskunft \u00fcber noch weiter zur\u00fcckliegende Ereignisse, woraus sich zus\u00e4tzliche Erkenntnisse gewinnen lassen. Eine der umfassendsten Auswertungen stellt wohl diejenige von Schmidt dar, der u.a. die sechs B\u00e4nde umfassende Sammlung an Quelltexten von Weikinn ausgewertet hat. Nach generellen Hinweisen auf Hochwasserberichte aus r\u00f6mischer Zeit wird konkret 711 als erstes Jahr mit \u00dcberschwemmungen in West- und S\u00fcddeutschland genannt. Die Mosel wird namentlich erstmals f\u00fcr das Jahr 987 im Zusammenhang mit Hochwasser erw\u00e4hnt. Solche Berichte stammen fast alle aus Kl\u00f6stern und werden angesichts der damaligen geringen Besiedlung als Zufallsmeldungen betrachtet.\u00a0<\/p><p>Zus\u00e4tzlich liefern Kirchenb\u00fccher, lokale Chroniken etc. weitere Hinweise. So lautet es z.B. in zum Jahr 1226: \u201eIm folgenden Jahr \u00fcberschwemmte Wasser Trier, und die Mosel stieg \u00fcber Triers Mauern am Moselufer, und zwar so, dass die mitten in der Stadt gelegenen Keller sich mit Wasser f\u00fcllten, was bisher niemals seit den \u00e4ltesten Tagen gesehen worden war.\u201c\u00a0<\/p><p>Von Winterhochwassern an Rhein und Mosel wird w\u00e4hrend der letzten tausend Jahre quasi kontinuierlich berichtet. In der ersten H\u00e4lfte des 14. Jahrhunderts fand zudem eine H\u00e4ufung extremer Wetteranomalien statt mit au\u00dfergew\u00f6hnlichen Temperaturschwankungen und sowohl Niedrigwasserperioden wie auch auff\u00e4llig vielen Sommerhochwassern im Rheingebiet, f\u00fcr 1333 wird auch namentlich die Mosel erw\u00e4hnt [Gl].\u00a0<\/p><p>Die schlimmste \u00dcberschwemmungskatastrophe in Mitteleuropa fand im Juli 1342 statt. Dieses auch mit \u201eMagdalenenflut\u201c bezeichnete Extremhochwasser erforderte tausende Menschenleben und hat zumindest in Mitteldeutschland und im Maingebiet alle Ereignisse seit dem Mittelalter weit \u00fcbertroffen. So ist die zugeh\u00f6rige Marke an der Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke Eiserner Steg in Frankfurt rund 1,6 m h\u00f6her angebracht als diejenige von 1784 und der Rhein soll im Mainzer Dom gestanden haben. Bemerkenswert erscheint auch der dramatische Feststoffabtrag (Bild 3) und die Bildung von bis zu 14 m tiefen Erosionsschluchten, die mit dem Ereignis einhergingen und bis heute vielerorts landschaftsbestimmend sind [Gl]. Auch wenn der Schwerpunkt des Ereignisses offenbar nicht im Moselgebiet lag (Bild 4) und sich dazu keine quantitativen Angaben finden, so m\u00fcssen die Sch\u00e4den doch gewaltig gewesen sein. So berichtet Bauch [Ba], dass in Trier aufgrund des Hochwassers eine Holz-durch eine Steinbr\u00fccke ersetzt und in Koblenz Bau und Gestaltung der Balduinbr\u00fccke \u00fcber die Mosel davon beeinflusst wurden. Laut [Si] wurde eine entsprechend starke Schlammschicht im Schalkenmehrener Maar\/Eifel gefunden, das im Einzugsgebiet der Untermosel liegt. Ebenfalls im Moselgebiet findet sich in Luxemburg nahe Mersch eine Erosionsrinne (Bild 5), die aus bodenkundlicher Sicht laut [Ma] sehr denjenigen des Ereignisses von 1342 in Mitteldeutschland \u00e4hnelt. Letztlich weisen lokale Berichte darauf hin, dass damals im Bereich des heutigen Schutzhafens Traben-Trarbach\/Mosel eine Halbinsel aus Sedimentablagerungen entstand.<\/p><p>&#8212;<\/p><\/div><\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Offizielle Pegelaufzeichnungen der Mosel liegen seit etwas \u00fcber 200 Jahren vor. Um das langfristige Trendverhalten der Hochwasserabfl\u00fcsse besser absch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, wurden auch vier Jahrhundertereignisse zwischen 1572 und 1784 rekonstruiert und statistisch analysiert. Zudem geben historische Berichte Auskunft \u00fcber noch weiter zur\u00fcckliegende Ereignisse, wovon das \u00ab\u00a0Magdalenenhochwasser\u00a0\u00bb vom Juli 1342 in mehrfacher Hinsicht ein Extremereignis war. 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