{"id":468,"date":"2024-02-23T16:47:36","date_gmt":"2024-02-23T15:47:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.uni.lu\/fhse-de\/?post_type=news&#038;p=468"},"modified":"2024-02-26T17:11:57","modified_gmt":"2024-02-26T16:11:57","slug":"40-jahre-anerkennung-fuer-die-luxemburgische-sprache","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.uni.lu\/fhse-de\/news\/40-jahre-anerkennung-fuer-die-luxemburgische-sprache\/","title":{"rendered":"40 Jahre Anerkennung f\u00fcr die luxemburgische Sprache"},"content":{"rendered":"\n<section class=\"wp-block-unilux-blocks-free-section section\"><div class=\"container xl:max-w-screen-xl\">\n<p>Vor knapp 40 Jahren, am 24. Februar 1984, wurde Luxemburgisch als Nationalsprache des Gro\u00dfherzogtums anerkannt. Seitdem werden erhebliche Mittel in die Ausbildung, die Ressourcen und die Forschung f\u00fcr die luxemburgische Sprache investiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.uni.lu\/fhse-en\/people\/peter-gilles\/\">Peter Gilles<\/a> ist Professor f\u00fcr Linguistik an der Universit\u00e4t und Veteran in der Lehre und Forschung des Fachs: \u201eDas Gesetz vom 24. Februar hat zu einer Professionalisierung der Sprache gef\u00fchrt, zun\u00e4chst in Bezug auf die Regeln und das Lehren der Sprache, aber auch in Bezug auf die Sprachforschung und die Digitalisierung der Sprache.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>2006 wurde an der Universit\u00e4t das <a href=\"https:\/\/www.uni.lu\/fhse-en\/research-groups\/institute-of-luxembourgish-language-and-literature\/\">Institut f\u00fcr luxemburgische Sprache und Literatur<\/a> gegr\u00fcndet, mit dem Ziel, diese Professionalisierung der Sprache zu begleiten. Heute f\u00f6rdern die Projekte des Instituts einen interdisziplin\u00e4ren Ansatz an der Schnittstelle von (Sozio-)Linguistik, Literaturwissenschaft, Didaktik und computergest\u00fctzten Methoden. \u201cDie aus der Forschung hervorgehenden Applikationen erleichtern die Kommunikation in einem mehrsprachigen Kontext und k\u00f6nnen Orientierungspunkte zur Aushandlung und Entwicklung der Identit\u00e4t f\u00fcr Mitglieder unserer Gesellschaft anbieten. Sie erleichtern das Verst\u00e4ndnis der Geschichte Luxemburgs und unterst\u00fctzen Personen und Unternehmen bei der Kommunikation in einem mehrsprachigen Kontext.\u201d Die Anwendungen kommen Studierenden und Forschern zugute, aber auch Auswanderern oder Grenzg\u00e4ngern, Autoren und Verlegern, Lehrern oder Personen, die in einem Umfeld arbeiten, in dem das Luxemburgische vorherrscht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-left wp-block-unilux-blocks-heading\"        id=\"die-digitalisierung-ein-eldorado-fuer-die-sprache\"\n    >\nDie Digitalisierung, ein Eldorado f\u00fcr die Sprache<\/h2>\n\n\n\n<p>Vier Vorzeigeprojekte liegen an der Schnittstelle zwischen Linguistik und Digitalisierung:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"ulux-list\">\n<li class=\"ulux-list-item\">Das Sprachmodell LuxT5, das dem von ChatGPT benutztem Modell \u00e4hnelt, ist ein hochentwickeltes Werkzeug, das Text verstehen und generieren kann. Entwickelt von Alistair Plum und <a href=\"https:\/\/www.uni.lu\/fhse-en\/people\/christoph-purschke\/\">Christoph Purschke<\/a>, integriert und erstellt LuxT5 Texte in Luxemburgisch, funktioniert aber auch in Deutsch und Franz\u00f6sisch. Indem es gleiche Mengen an Daten aus diesen verwandten Sprachen einbindet, hat dieses Modell das Potenzial, die digitale Pr\u00e4senz und F\u00e4higkeiten des Luxemburgischen deutlich zu verbessern. Ein solches Modell kann Innovationen bei der Entwicklung von Sprachanwendungen f\u00fcr Luxemburg inspirieren, wie zum Beispiel mehrsprachige Chatbots oder Text\u00fcbersetzungen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"ulux-list\">\n<li class=\"ulux-list-item\">Auf dem <a href=\"https:\/\/lfa.uni.lu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Familiennamenatlas<\/a> k\u00f6nnen die Nutzer ihren Familiennamen in der Gro\u00dfregion lokalisieren und die Etymologie ihres Familiennamens erfahren.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"ulux-list\">\n<li class=\"ulux-list-item\">Der \u201e<a href=\"https:\/\/petergill.shinyapps.io\/Variatiounsatlas\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Variatiounsatlas<\/a>\u201c, dokumentiert die Varianten des Luxemburgischen. Forscher Peter Gilles, Christoph Purschke, Nathalie Entringer und Sara Martin haben mehr als 250,000 Daten analysiert, um Sprachkarten nach Regionen und W\u00f6rtern zu erstellen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Dieser umfassende Atlas erm\u00f6glicht einerseits die detaillierte Analyse von Sprachvariationen, Phonetik, Grammatik oder Vokabular nach Region, sozialer Kategorie, Alter oder anderen Merkmalen. Au\u00dferdem kann der Nutzer anhand von Sprachkarten, die bis 1963 zur\u00fcckreichen, den Wandel der Sprache im Laufe der Zeit beobachten. Schlie\u00dflich kann der Nutzer diese Sprachver\u00e4nderungen mit soziodemografischen Faktoren einer Gemeinde vergleichen, zum Beispiel mit der Entwicklung der Urbanisierung oder der Migration.<\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-dev4-reusable-blocks-image  object-fit--contain\">\n    \n<img decoding=\"async\" class=\"wp-block-image unilux-custom-image-block\"\n                alt=\"Variatiounsatlas\"\n            src=\"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/15\/2024\/02\/Variatiounsatlas.png\"\n                srcset=\"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/15\/2024\/02\/Variatiounsatlas-300x174.png 300w, https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/15\/2024\/02\/Variatiounsatlas-768x444.png 768w, https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/15\/2024\/02\/Variatiounsatlas.png 906w\"\n                style=\"object-position: 50.00% 50.00%; font-family: &quot;object-fit: contain; object-position: 50.00% 50.00%;&quot;; aspect-ratio: 21\/9; object-fit: contain; width: 100%;\"\n        loading=\"lazy\"\n\/>    <\/figure>\n\n\n<ul class=\"ulux-list\">\n<li class=\"ulux-list-item\">Lux-ASR, das Spracherkennungstool f\u00fcr Luxemburgisch: Lux-ASR erkennt \u00dcberg\u00e4nge vom Luxemburgischen ins Franz\u00f6sische und ist <a href=\"https:\/\/petergill.shinyapps.io\/Variatiounsatlas\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">online kostenlos verf\u00fcgbar<\/a>. Die Applikation wird heute von der Abgeordnetenkammer und RTL verwendet.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Im Laufe der Jahre hat das Institut zahlreiche Projekte durchgef\u00fchrt, darunter die mobile App \u201e<a href=\"https:\/\/infolux.uni.lu\/schnessen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Schn\u00ebssen<\/a>\u201c (\u201eplaudern\u201c). Mit dieser App k\u00f6nnen Nutzer wertvolle Audiodaten aufzeichnen, die aus Redewendungen und Dialekten aus allen Teilen des Landes bestehen. Mithilfe dieser Daten konnten die Forscher Projekte wie den Variationsatlas erstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Bed\u00fcrfnisse von Einzelpersonen, Institutionen und Unternehmen in Bezug auf sprachliche Ressourcen gehen mit gesellschaftlichen und technologischen Entwicklungen einher&#8220;, erkl\u00e4rt Peter Gilles. &#8222;Unsere Forschung will es erm\u00f6glichen, dass Luxemburgisch zu einer Sprache wird, die in verschiedenen Umgebungen verstanden und mit Leichtigkeit gehandhabt wird.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-left wp-block-unilux-blocks-heading\"        id=\"das-studienangebot\"\n    >\nDas Studienangebot<\/h2>\n\n\n\n<p>Studierende des <a href=\"https:\/\/www.uni.lu\/fhse-en\/study-programs\/bachelor-en-cultures-europeennes-letzebuerger-linguistik-a-literatur\/career\/\">Bachelor en Cultures Europ\u00e9ennes<\/a> k\u00f6nnen die Option \u201eL\u00ebtzebuerger Linguistik a Literatur\u201c w\u00e4hlen. Mit diesem Diplom k\u00f6nnen sie eine Karriere im Verlags- oder Bildungswesen, im Journalismus im Kulturbereich anstreben, sowie ein Masterstudium.<\/p>\n\n\n\n<p>Studierende des <a href=\"https:\/\/www.uni.lu\/fhse-en\/study-programs\/master-en-enseignement-secondaire-langue-et-litterature-luxembourgeoise\/\">Master en Enseignement secondaire<\/a>, die einen Werdegang im luxemburgischen Sekundarschulwesen anstreben, k\u00f6nnen sich f\u00fcr die Option \u201eLangue et litt\u00e9rature luxembourgeoises\u201c entscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p><sub>Bild ganz oben : \u00a9 CAPE<\/sub><\/p>\n\n\n<section class=\"section section wp-block-unilux-blocks-quick-link-discover-section \">\n    <div class=\"container xl:max-w-screen-xl\">\n        \n<h2 class=\"has-text-align-left wp-block-unilux-blocks-heading\"        id=\"mehr-entdecken\"\n    >\nMehr entdecken<\/h2>\n\n<ul class=\"wp-block-unilux-blocks-quick-link-discover quick-link-list\">\n<li class=\"wp-block-unilux-blocks-quick-link-discover-item\">\n    <a\n                    href=\"https:\/\/www.uni.lu\/fhse-en\/research-departments\/department-of-humanities\/\"\n                    class=\"quick-link\"\n            target=\"\"\n    >\n            <span class=\"quick-link__container\">\n                <span class=\"quick-link__text\">\n                    Departement Geisteswissenschaften (auf English)                <\/span>\n                <svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" class=\"icon icon-outline icon--arrow-right \"><use xlink:href=\"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/themes\/unilux-theme\/assets\/images\/icons\/icons-outline.svg#icon--arrow-right\"><\/use><\/svg>            <\/span>\n    <\/a>\n<\/li>\n<\/ul>\n    <\/div>\n<\/section><\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>40 Jahre und kein Jahr \u00e4lter: Luxemburgisch ist seit dem Gesetz vom 24. 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