{"id":763,"date":"2021-06-03T14:14:01","date_gmt":"2021-06-03T14:14:01","guid":{"rendered":"https:\/\/website.prod.unilu.spikeseed.cloud\/de\/news\/corona-krise-maedchen-und-benachteiligte-kinder-besonders-betroffen\/"},"modified":"2021-06-03T14:14:01","modified_gmt":"2021-06-03T14:14:01","slug":"corona-krise-maedchen-und-benachteiligte-kinder-besonders-betroffen","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/corona-krise-maedchen-und-benachteiligte-kinder-besonders-betroffen\/","title":{"rendered":"Corona-Krise: M\u00e4dchen und benachteiligte Kinder besonders betroffen"},"content":{"rendered":"<section class=\"wp-block-unilux-blocks-free-section section\"><div class=\"container xl:max-w-screen-xl\"><p>Neue Forschung zeigt, dass M\u00e4dchen und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien besonders von den <i>sekund\u00e4ren Folgen<\/i> der Pandemie betroffen sind welche sich negativ auf die psychische Gesundheit auswirken k\u00f6nnen. Eine internationale Studie untersucht das Wohlbefinden von Jugendlichen in drei L\u00e4ndern, die unterschiedlich von der globalen Gesundheitskrise betroffen sind. Laut den Forschenden sind die wichtigsten Determinanten des Wohlbefindens bei Kindern aus Luxemburg, Deutschland und Brasilien \u00fcberraschend \u00e4hnlich.<\/p><p>W\u00e4hrend der ersten Welle der Pandemie verzeichnen Forschende einen deutlichen R\u00fcckgang der Lebenszufriedenheit bei Kindern in Luxemburg, Deutschland und Brasilien. Die Universit\u00e4t Luxemburg und die Universit\u00e4t T\u00fcbingen haben gemeinsam mit Partnern der <i>Universidade Presbiteriana Mackenzie <\/i>und der <i>Universidade Federal da Bahia<\/i> in Brasilien aus Umfragedaten den Zusammenhang zwischen 20 potenziellen Faktoren und dem subjektiven Wohlbefinden w\u00e4hrend der Pandemie untersucht.<\/p><p>\u201eEin geringeres Wohlbefinden w\u00e4hrend der Pandemie war damit verbunden ein M\u00e4dchen zu sein, einen niedrigeren sozio\u00f6konomischen Status sowie bereits eine geringere Lebenszufriedenheit vor der Pandemie gehabt zu haben. Dar\u00fcber hinaus wurden eine Reihe weiterer Faktoren mit dem Wohlbefinden der Kinder in Verbindung gebracht, darunter die Angst vor Krankheit, Schularbeiten, Aktivit\u00e4ten zu Hause, die Zufriedenheit mit der Freiheit und die Zufriedenheit mit der Art und Weise, wie Erwachsene ihnen zuh\u00f6ren,\u201c sagt Prof. Dr. <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/recherche\/fhse\/dhum\/people\/pascale_engel_de_abreu\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Pascale Engel de Abreu<\/a>, Hauptautorin der Studie und Professorin f\u00fcr Psychologie an der Universit\u00e4t Luxemburg. \u201eDie beobachteten Effekte waren in den teilnehmenden L\u00e4ndern aus Europa und S\u00fcdamerika sehr \u00e4hnlich,\u201c f\u00fcgt Prof. Dr. Neander Abreu, Neuropsychologe an der <i>Universidade Federal da Bahia,<\/i> hinzu.<\/p><p>Die Studie ist Teil des gr\u00f6\u00dferen Forschungsprojekts \u201e<a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/recherche\/fhse\/dhum\/research_institutes\/multilingualism\/research_projects\/covid_kids_ii_children_s_voices_during_the_covid_19_pandemic_insights_into_their_learning_experiences_perceptions_and_well_being\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">COVID-Kids<\/a>\u201c, das an der Universit\u00e4t Luxemburg angesiedelt ist. Die Projektleiterin, Prof. Dr. <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/recherche\/fhse\/dhum\/people\/claudine_kirsch\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Claudine Kirsch<\/a>, erkl\u00e4rt die Motivation f\u00fcr das Projekt: \u201eAls wir im Fr\u00fchjahr 2020 von COVID-19 getroffen wurden, war uns klar, dass dies nicht spurlos an unseren Kindern vorbeigehen w\u00fcrde. Ziel des COVID Kids-Projekts war es, die Erfahrungen im Homeschooling und das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen w\u00e4hrend der ersten Welle der Pandemie zu untersuchen.\u201d<\/p><p>\u201eSeit Beginn der Pandemie war eine der bestimmenden Botschaften, dass \u00e4ltere Menschen st\u00e4rker betroffen sind. Die gesundheitlichen und nicht-gesundheitlichen Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche erweisen sich jedoch als erheblich,\u201c erg\u00e4nzt Co-Autor Prof. Dr. Sascha Neumann von der Universit\u00e4t T\u00fcbingen.<\/p><p>Ein begutachteter wissenschaftlicher Beitrag mit dem Titel \u201e<a href=\"https:\/\/www.jahonline.org\/article\/S1054-139X(21)00225-1\/fulltext\" target=\"_blank\" title=\"\" rel=\"noopener\">Subjective well-being of adolescents in Luxembourg, Germany, and Brazil during the COVID-19 pandemic<\/a>\u201c wurde jetzt im renommierten <i>Journal of Adolescent Health<\/i> ver\u00f6ffentlicht und enth\u00e4lt die Forschungsergebnisse zum Wohlbefinden von Jugendlichen zwischen 10 und 16 Jahren. Es ist die erste l\u00e4nder\u00fcbergreifende Studie dieser Art zum Wohlbefinden in dieser Altersgruppe; sie hat Daten aus Luxemburg, Deutschland und Brasilien ausgewertet.<\/p>\n<h3 class=\"has-text-align-left wp-block-unilux-blocks-heading\"        id=\"die-studie\"\n    >\nDie Studie<\/h3>\n<p>Die Forscher sammelten zwischen Mai und Juli 2020 Daten von 1.613 Kindern in Luxemburg, Deutschland und Brasilien. Die Teilnehmer waren zwischen 10 und 16 Jahre alt und hatten alle Online-Zugang zu einer Umfrage mit 68 Fragen in 5 Sprachen. Die Befragung erfasste die soziodemografischen Informationen der Teilnehmer, ihre Erfahrungen w\u00e4hrend COVID-19 sowie ihre Lebenszufriedenheit und ihr emotionales Wohlbefinden erfassten. Eine Einschr\u00e4nkung der Studie besteht darin, dass die Stichprobe \u00fcberwiegend Kinder aus sozio\u00f6konomisch gut gestellten Familien umfasste.<\/p>\n<h3 class=\"has-text-align-left wp-block-unilux-blocks-heading\"        id=\"die-ergebnisse\"\n    >\nDie Ergebnisse<\/h3>\n<p>Die Forschenden entwickelten statistische Modelle unter Verwendung einer Reihe von Risiko- und Schutzfaktoren, um das Wohlbefinden von Jugendlichen w\u00e4hrend der Pandemie vorherzusagen. Von besonderem Interesse war es zu bestimmen, ob bei Kindern mit unterschiedlichem geografischem und kulturellem Hintergrund gemeinsame Pr\u00e4diktoren f\u00fcr das Wohlbefinden auftreten w\u00fcrden. Zu den gemeinsamen Faktoren, die Teil der Modelle waren, geh\u00f6rten Geschlecht, sozio\u00f6konomischer Status, intrapersonale Faktoren, Menge und Art der Schularbeiten und die Beziehung zu Erwachsenen.<\/p><p>\u201eDie Angst vor Krankheiten war in allen drei L\u00e4ndern der st\u00e4rkste Indikator f\u00fcr das emotionale Wohlbefinden,\u201c sagt Pascale Engel de Abreu.<\/p>\n<h3 class=\"has-text-align-left wp-block-unilux-blocks-heading\"        id=\"implikationen\"\n    >\nImplikationen<\/h3>\n<p>Die Ergebnisse k\u00f6nnen dazu beitragen, die Entwicklung hochwertiger Interventionen zur F\u00f6rderung der mentalen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen w\u00e4hrend der Pandemie voranzutreiben. \u201eDie Menge und Art der Schularbeiten, von denen bekannt ist, dass sie das Lernen der Sch\u00fcler beeinflussen, wirken sich auch auf ihr Wohlbefinden aus. Es ist wichtig, dies bei der Unterrichtsplanung zu ber\u00fccksichtigen, insbesondere in Situationen von Fernunterricht,\u201c sagt Claudine Kirsch.<\/p><p>\u201e\u00c4ngste und Stress, die durch die Sorge vor einer Erkrankung hervorgerufen werden k\u00f6nnen, und die Art und Weise, wie Erwachsene Jugendlichen zuh\u00f6ren, sind weitere Faktoren, die m\u00f6glicherweise Gelegenheiten f\u00fcr p\u00e4dagogische und psychologische Unterst\u00fctzung er\u00f6ffnen. Es k\u00f6nnte sein, dass Interventionen, die auf diese Stress- und Schutzfaktoren abzielen, das Wohlbefinden von Kindern verbessern,\u201c erg\u00e4nzt Pascale Engel de Abreu.<\/p><p>Die Wissenschaftler waren \u00fcberrascht \u00fcber die \u00c4hnlichkeiten in ihren Modellen in den drei L\u00e4ndern, die unterschiedliche Infektionskurven und unterschiedliche Ma\u00dfnahmen zur Pandemiebek\u00e4mpfung aufweisen. \u201eDies deutet darauf hin, dass die Faktoren, die das Wohlbefinden von Jugendlichen beeinflussen, trotz der unterschiedlichen Kontexte, Gemeinsamkeiten aufweisen. Dies kann Handlungsoptionen aufzeigen, die in den globalen Reaktionspl\u00e4nen f\u00fcr COVID-19 priorisiert werden k\u00f6nnten,\u201c sagt Kindheitsforscher Sascha Neumann.<\/p><p>\u201eM\u00f6glicherweise k\u00f6nnen Interventionen aus entwickelten L\u00e4nder auch gef\u00e4hrdeten Kindern und Jugendlichen aus L\u00e4ndern mit mittlerem und niedrigem Einkommen helfen,\u201c f\u00fcgt Neander Abreu hinzu.<\/p><p>\u201eDie Studie zeigt auch die signifikanten Auswirkungen der Pandemie auf das Wohlbefinden jugendlicher M\u00e4dchen und Kinder aus einkommensschwachen Familien. Interventionen sind erforderlich, die auf die besonderen Bed\u00fcrfnisse dieser vulnerablen Kinder zugeschnitten sind\u201c schlie\u00dft Pascale Engel de Abreu.<\/p>\n<h3 class=\"has-text-align-left wp-block-unilux-blocks-heading\"        id=\"the-bigger-picture\"\n    >\n\u201eThe bigger picture\u201c<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend das COVID-Kids-Projekt eine Momentaufnahme in der fr\u00fchen Phase der Pandemie liefert, sind weitere Untersuchungen erforderlich, um die langfristigen Auswirkungen der Pandemie auf das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen zu verstehen. Aus diesem Grund haben die Wissenschaftlerinnen Kirsch und Engel de Abreu das Folgeprojekt \u201eCOVID Kids II\u201c ins Leben gerufen, das einige der Einschr\u00e4nkungen der fr\u00fcheren Forschung aufgreift.<\/p><p>Referenz: \u201c<a href=\"https:\/\/www.jahonline.org\/article\/S1054-139X(21)00225-1\/fulltext\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Subjective well-being of adolescents in Luxembourg, Germany, and Brazil during the COVID-19 pandemic<\/a>\u201d von Pascale Engel de Abreu, Sascha Neumann, Cyril Wealer, Neander Abreu, Elizeu Coutinho Macedo und Claudine Kirsch, 2021. Journal of Adolescent Health.<\/p><p>DOI:<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.jadohealth.2021.04.028\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.jadohealth.2021.04.028<\/a><\/p><\/div><\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neue Forschung zeigt, dass M\u00e4dchen und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien besonders von den sekund\u00e4ren Folgen der Pandemie betroffen sind welche sich negativ auf die psychische Gesundheit auswirken k\u00f6nnen. Eine internationale Studie untersucht das Wohlbefinden von Jugendlichen in drei L\u00e4ndern, die unterschiedlich von der globalen Gesundheitskrise betroffen sind. 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