{"id":675,"date":"2021-02-25T09:31:25","date_gmt":"2021-02-25T09:31:25","guid":{"rendered":"https:\/\/website.prod.unilu.spikeseed.cloud\/de\/news\/die-zukunft-erforschen-ueber-forensik-roboter-menschen-und-mehr\/"},"modified":"2021-02-25T09:31:25","modified_gmt":"2021-02-25T09:31:25","slug":"die-zukunft-erforschen-ueber-forensik-roboter-menschen-und-mehr","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/die-zukunft-erforschen-ueber-forensik-roboter-menschen-und-mehr\/","title":{"rendered":"Die Zukunft erforschen: \u00fcber Forensik, Roboter, Menschen und mehr"},"content":{"rendered":"<section class=\"wp-block-unilux-blocks-free-section section\"><div class=\"container xl:max-w-screen-xl\"><p>Sechs neue interdisziplin\u00e4re Forschungsprojekte haben eine mehrj\u00e4hrige F\u00f6rderung im Rahmen des F\u00f6rderinstruments Audacity des Institute for Advanced Studies der Universit\u00e4t erhalten.<\/p><p>Zus\u00e4tzlich zu ihrer disziplin\u00e4ren Exzellenz ist die Universit\u00e4t bestrebt, ihren interdisziplin\u00e4ren Ansatz zu st\u00e4rken, der sowohl f\u00fcr die Bearbeitung wichtiger wissenschaftlicher Fragen als auch gro\u00dfer gesellschaftlicher Herausforderungen von Bedeutung ist. Das neue Institute for Advanced Studies (IAS) der Universit\u00e4t ist ein konkretes Instrument zur Unterst\u00fctzung dieser Ambition.<\/p><p>Die sechs neu ausgew\u00e4hlten Projekte befassen sich mit forensischer Genomik, dem Mikrobiom von Krebspatienten, dem Arbeitsplatzparadigma w\u00e4hrend COVID-19, der EU-Geldpolitik, Robotik und Automatisierung sowie Epilepsie.<\/p><p>Das gemeinsame Merkmal der ausgew\u00e4hlten Projekte ist ihr mutiger Ansatz, komplexe Herausforderungen zu l\u00f6sen, indem sie die Vorteile interdisziplin\u00e4rer Ans\u00e4tze nutzen. Audacity zielt darauf ab, die Barrieren zwischen wissenschaftlichen Disziplinen und Sektoren zu \u00fcberwinden und eine verst\u00e4rkte Zusammenarbeit an der Spitze der Wissenschaft an der Universit\u00e4t Luxemburg zu f\u00f6rdern.<\/p><p>Die folgenden Projekte wurden in der F\u00f6rderrunde 2020 ausgew\u00e4hlt und laufen w\u00e4hrend 2021 an.<\/p><p><strong>CRIMTYP: Meet the Unknown &#8211; Die Zukunft der kriminalforensischen Genomik-Ph\u00e4notypisierung<\/strong><\/p><p>W\u00e4hrend der letzten 15 Jahre hat die DNA-Sequenzierung die humangenetische Forschung revolutioniert. Es ist nun m\u00f6glich, ein komplettes menschliches Genom kosteng\u00fcnstig und effizient zu sequenzieren. Neue Methoden er\u00f6ffnen neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr das sogenannte Forensic DNA Phenotyping (FDP) \u2013 das Absch\u00e4tzen \u00e4u\u00dferlich sichtbarer Merkmale einer Person, die an einem Tatort Spuren ihrer DNA hinterlassen hat \u2013 sowie die Untersuchung von vererbbaren Ph\u00e4notypver\u00e4nderungen zur Aufkl\u00e4rung von Verbrechen. FDP kann auf konkrete genetische Aspekte hinweisen: Eine Probe vom Tatort kann Informationen \u00fcber Haar-, Haut- und Augenfarbe oder Alter, biogeografische Abstammung, geografische Herkunft, Verwandtschaft, Abstammung, Verhalten oder genetische Krankheiten des potenziellen T\u00e4ters liefern. Diese revolution\u00e4re Technik stellt die Rechtswissenschaft vor nie dagewesene Herausforderungen. Das interdisziplin\u00e4re Projekt beabsichtigt, Rechtswissenschaft und Genetik zu kombinieren, um die Zukunft der FDP zu ergr\u00fcnden und gleichzeitig die Privatsph\u00e4re der B\u00fcrger und das Recht auf ein faires Verfahren zu sch\u00fctzen.<\/p><p>Das Projekt <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/ias\/running_audacity_projects\/2020_audacity_projects\/crimtyp\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">CRIMTYP<\/a> wird von Prof. <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/fdef\/departement_droit\/people\/silvia_allegrezza\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Silvia Allegrezza<\/a>\u00a0und Dr.\u00a0<a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/lcsb\/people\/patrick_may\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Patrick May<\/a>\u00a0geleitet.<\/p><p><strong>CAMEOS: Krebs-Mikrobiom \u2013 Skalen\u00fcbergreifende emergente Organisation und Stabilit\u00e4t<\/strong><\/p><p>Trotz der j\u00fcngsten Durchbr\u00fcche auf dem Gebiet der Mikrobiome und der Krebsforschung bleibt deren Schnittstelle, das Krebs-Mikrobiom, bisher unerforscht. Ein wachsender Bestand an Grundlagen- und translationaler Forschung deutet darauf hin, dass das zugeh\u00f6rige\u00a0Mikrobiom \u2013 die Gemeinschaft von Mikroorganismen, die auf und im menschlichen K\u00f6rper leben \u2013 das Fortschreiten von Krebs beeinflussen und potenziell regulieren k\u00f6nnte, was sich entscheidend auf die Auswahl und Wirksamkeit von diagnostischen und therapeutischen Ans\u00e4tzen auswirkt. Mit einem experimentellen skalen\u00fcbergreifenden Bottom-up-Ansatz leistet CAMEOS Pionierarbeit in der interdisziplin\u00e4ren Erforschung des Krebs-Mikrobioms, das an einer spannenden Schnittstelle zwischen Physik, Biologie und maschinellem Lernen liegt.<\/p><p>Das Projekt <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/ias\/running_audacity_projects\/2020_audacity_projects\/cameos\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">CAMEOS<\/a>\u00a0wird von Prof. <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/recherche\/fstm\/dphyms\/people\/anupam_sengupta\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Anupam Sengupta<\/a>\u00a0und Dr.\u00a0<a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/recherche\/fstm\/dlsm\/people\/elisabeth_letellier\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Elisabeth Letellier<\/a>\u00a0geleitet.<\/p><p><strong>W@W:\u00a0<\/strong>Wohlbefinden bei der Arbeit<\/p><p>Vor der COVID-19-Pandemie konzentrierte sich die Forschung zu den Grundrechten und dem Wohlbefinden von Arbeitnehmern haupts\u00e4chlich auf Bedenken, die durch die Digitalisierung hervorgerufen wurden, bedingt durch die allgegenw\u00e4rtige Automatisierung der Arbeitswelt und das Aufkommen neuer technologischer Arbeitsformen. Mit dem Beginn der Pandemie hat sich der Fokus ausgeweitet. Die \u00dcberbeanspruchung wichtiger Arbeitnehmer und die Aussetzung oder eingeschr\u00e4nkte Telearbeit anderer leitete einen radikalen Wandel des Arbeitsparadigmas ein: Der Arbeitsplatz, wie wir ihn traditionell kannten, verschwand unerwartet und lie\u00df Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleicherma\u00dfen ohne stabilen Anker zur\u00fcck. Politische Entscheidungstr\u00e4ger versuchen, auf solche Ver\u00e4nderungen schnell zu reagieren, indem sie die Einf\u00fchrung neuer Gesetze in Erw\u00e4gung ziehen. Das W@W-Projekt zielt darauf ab, die politischen Entscheidungstr\u00e4ger mit empirischen Erkenntnissen \u00fcber die Auswirkungen solcher Ver\u00e4nderungen auf die Regulierung der Arbeit und die Gesundheit und das Wohlbefinden von Arbeitnehmern im Laufe des Arbeitslebens zu unterst\u00fctzen.<\/p><p>Das Projekt <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/ias\/running_audacity_projects\/2020_audacity_projects\/w_w\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">W@W<\/a> wird von Prof. <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/fdef\/departement_droit\/people\/luca_ratti\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Luca Ratti<\/a>, Prof.\u00a0<a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/recherche\/fhse\/dbcs\/people\/claus_voegele\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Claus V\u00f6gele<\/a>\u00a0und Prof.\u00a0<a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/recherche\/fhse\/dbcs\/people\/anna_elena_kornadt\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Anna Kornadt<\/a>\u00a0geleitet.<\/p><p><strong>EMULEG: Die Steuerung der Geldpolitik: Das Legitimationsproblem der WWU<\/strong><\/p><p>Die Rolle der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB) in der Geldpolitik und im Recht und der Politik der Europ\u00e4ischen Union (EU) hat sich im letzten Jahrzehnt grundlegend ver\u00e4ndert. \u00c4hnlich wie bei der Staatsschuldenkrise steht die EZB auch im Jahr 2020 an vorderster Front, wenn es darum geht, wirtschaftspolitische Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, die f\u00fcr den Erhalt der Eurozone und der EU selbst unerl\u00e4sslich sind. Obwohl sie bisher erfolgreich war, bleibt die Entwicklung der Entscheidungsfindung der EZB in Bezug auf ihre Legitimit\u00e4t problematisch. EMULEG schl\u00e4gt vor, den institutionellen Rahmen der Wirtschafts- und W\u00e4hrungsunion (WWU) neu zu definieren. Es analysiert, ob die Unabh\u00e4ngigkeit der EZB angesichts der zunehmenden Polarisierung der Meinungen \u00fcber ihre Politik und der wachsenden Bedeutung ihrer Entscheidungen zu hoch ist und ob es bessere Alternativen gibt, um Unabh\u00e4ngigkeit und demokratische Legitimit\u00e4t wieder ins Gleichgewicht zu bringen.<\/p><p>Das Projekt <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/ias\/running_audacity_projects\/2020_audacity_projects\/emuleg\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">EMULEG<\/a> wird von Prof. <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/fdef\/departement_droit\/people\/joana_mendes\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Joana Mendes<\/a>\u00a0und Prof. <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/recherche\/fhse\/dsoc\/people\/anna_lena_hoegenauer\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Anna-Lena H\u00f6genauer<\/a>\u00a0geleitet.<\/p><p><strong>TRANSCEND: Transformation der autonomen Navigation, Schwarmrobotik und Konstruktion durch Kodierung von Daten in Oberfl\u00e4chen<\/strong><\/p><p>TRANSCEND zielt darauf ab, die Grundlage f\u00fcr eine Infrastruktur zu schaffen, die noch nicht existiert, aber ben\u00f6tigt wird, um mit den aufkommenden Trends in der Robotik und Automatisierung Schritt zu halten. Die langfristige Vision ist es, ein sicheres Zusammenleben von Robotern und Menschen in allt\u00e4glichen Kontexten zu erm\u00f6glichen, von eignen vier W\u00e4nde bis hin zu Baustellen und belebten Stadtlandschaften. Das Herzst\u00fcck ist die Optik der Cholesteric Spherical Reflectors (CSRs). Sie reflektieren unsichtbares ultraviolettes (UV) oder infrarotes (IR) Licht in alle Richtungen, was eine\u00a0Erkennung von \u00fcberall her erm\u00f6glicht, selbst in visuell komplexen und dynamischen Umgebungen, ohne Fehlalarme. Das Projektteam wird Oberfl\u00e4chen mit CSR-basierten Fiducial Markern \u2013 quasi unsichtbare QR-Codes \u2013 beschichten, die die physische Welt mit ihrer digitalen Repr\u00e4sentation verbinden und eine zuverl\u00e4ssige, kosteng\u00fcnstige und energieeffiziente Machine-to-Machine- und Environment-to-Machine-Kommunikation erm\u00f6glichen. Die Technologie wird die Navigation und Echtzeit-Trajektorienoptimierung f\u00fcr Roboter, robotergest\u00fctztes Bauen und verantwortungsvollen R\u00fcckbau und Recycling unterst\u00fctzen und so die Kreislaufwirtschaft f\u00f6rdern.<\/p><p>Das Projekt <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/ias\/running_audacity_projects\/2020_audacity_projects\/transcend\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">TRANSCEND<\/a> wird von Prof. <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/recherche\/fstm\/dphyms\/people\/jan_lagerwall\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Jan Lagerwall<\/a>\u00a0und Prof.\u00a0<a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/recherche\/fstm\/doe\/members\/holger_voos\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Holger Voos<\/a>\u00a0geleitet.<\/p><p><strong>IDAE: Integrative Datenanalyse bei Epilepsie<\/strong><\/p><p>Epilepsie ist die vierth\u00e4ufigste neurologische Erkrankung, die durch wiederkehrende Anf\u00e4lle und ein recht heterogenes klinisches Erscheinungsbild gekennzeichnet ist, wobei 30 % der Patienten nicht auf die verf\u00fcgbaren medikament\u00f6sen Behandlungen ansprechen. IDEA adressiert diese Herausforderung, indem es neue Ans\u00e4tze zur mechanistischen Datenintegration in der Biomedizin entwickelt und diese auf heterogene Datens\u00e4tze zur Epilepsie anwendet, um eine verbesserte Patientenstratifizierung \u2013 die Einteilung einer potentiellen Patientengruppe in Untergruppen \u2013 zu erm\u00f6glichen. Das Projekt nutzt interpretierbare Machine-Learning-Methoden, um verf\u00fcgbare heterogene Datens\u00e4tze von Hirndynamik, Hirnzusammensetzung und Stoffwechselprofilen verschiedener genetischer Zebrafischmodelle zu integrieren, um zugrundeliegende Krankheitsmechanismen aufzudecken, die eine mechanistische Genotyp-Ph\u00e4notyp-Relation identifizieren werden. Das Team wird die entwickelte Stratifizierungsstrategie, die auf der tiefen Ph\u00e4notypisierung von Zebrafischen basiert, auf menschliche EEG-Daten anwenden und Stoffwechselprofil-Biomarker-Kandidaten liefern, die in zuk\u00fcnftigen translationalen Ans\u00e4tzen validiert werden sollen.<\/p><p>Das Projekt <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/ias\/running_audacity_projects\/2020_audacity_projects\/idae\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">IDAE<\/a> wird von Prof. <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/lcsb\/people\/alexander_skupin\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Alexander Skupin<\/a>, Prof.\u00a0<a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/snt\/people\/jacques_klein\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Jacques Klein<\/a>\u00a0und Prof.\u00a0<a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/recherche\/fstm\/dphyms\/people\/massimiliano_esposito\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Massimiliano Esposito<\/a>\u00a0geleitet.<\/p><p><\/p><p>AUDACITY ist eines der F\u00f6rderinstrumente des <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/ias\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Institute of Advanced Studies (IAS)<\/a>\u00a0der Universit\u00e4t. Das IAS wurde 2020 mit dem Ziel ins Leben gerufen, die interdisziplin\u00e4re Forschung der Universit\u00e4t zu st\u00e4rken und das internationale Profil der Universit\u00e4t als exzellente Forschungsuniversit\u00e4t weiter zu festigen. Derzeit arbeiten Forscher der Universit\u00e4t an 10 Audacity-Projekten, die die Bereiche k\u00fcnstliche Intelligenz, Datenwissenschaft, Materialphysik, Robotik, Recht, Finanzen, Wirtschaft, Medizin, Mikrobiologie, Psychologie, Politik und Geschichte abdecken. Der n\u00e4chste Aufruf f\u00fcr Audacity-Projekte findet im Juni 2021 statt.<\/p><p>Aufbauend auf ihren starken disziplin\u00e4ren Wurzeln nutzt die Universit\u00e4t interdisziplin\u00e4re Forschung als Katalysator, um neues Verst\u00e4ndnis und Innovationen zu generieren, um die Lebensqualit\u00e4t und die Gesellschaft von morgen zu verbessern. Das Institut ist inspiriert von bestehenden universit\u00e4ren Institutes for Advanced Studies auf der internationalen B\u00fchne, die f\u00fcr die Kombination von wissenschaftlicher Exzellenz, Interdisziplinarit\u00e4t und Internationalit\u00e4t sowie f\u00fcr den Austausch von Wissen und Erfahrung mit der Gesellschaft anerkannt sind. Als einziges IAS in einem Umkreis von 1000km wird das IAS als Leuchtturm f\u00fcr die Forschung in Luxemburg und der Gro\u00dfregion fungieren.<\/p><\/div><\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sechs neue interdisziplin\u00e4re Forschungsprojekte haben eine mehrj\u00e4hrige F\u00f6rderung im Rahmen des F\u00f6rderinstruments Audacity des Institute for Advanced Studies der Universit\u00e4t 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