{"id":588,"date":"2020-11-25T07:08:34","date_gmt":"2020-11-25T07:08:34","guid":{"rendered":"https:\/\/website.prod.unilu.spikeseed.cloud\/de\/news\/universitaet-unterstuetzt-kampagne-gegen-gewalt-an-frauen-und-maedchen\/"},"modified":"2020-11-25T07:08:34","modified_gmt":"2020-11-25T07:08:34","slug":"universitaet-unterstuetzt-kampagne-gegen-gewalt-an-frauen-und-maedchen","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/universitaet-unterstuetzt-kampagne-gegen-gewalt-an-frauen-und-maedchen\/","title":{"rendered":"Universit\u00e4t unterst\u00fctzt Kampagne gegen Gewalt an Frauen und M\u00e4dchen"},"content":{"rendered":"<section class=\"wp-block-unilux-blocks-free-section section\"><div class=\"container xl:max-w-screen-xl\"><p>Die Universit\u00e4t Luxemburg nimmt an der Orange Week der UNO Teil \u2013 eine Kampagne gegen Gewalt an Frauen und M\u00e4dchen. In Luxemburg haben 38 % der Frauen ab ihrem 15. Lebensjahr physische und\/oder sexuelle Gewalt erlebt. Von diesen Frauen hatten 71 % aufgrund der erlittenen Gewalt gesundheitliche Folgen.<sup>1<\/sup><\/p><p>Am 25. November f\u00e4rbt die Universit\u00e4t ihre Website orange als Zeichen des Engagements f\u00fcr die Kampagne und sensibilisiert insbesondere f\u00fcr Cyber-Gewalt durch Plakate auf dem Campus und <a href=\"https:\/\/socialmedia.uni.lu\/\" target=\"_blank\" title=\"\" rel=\"noopener\">Beitr\u00e4ge in den sozialen Netzwerken<\/a>. Cyber-Gewalt gegen Frauen und M\u00e4dchen ist geschlechtsspezifische Gewalt durch elektronische Kommunikation und das Internet. Sie nimmt viele Formen an, einschlie\u00dflich unerw\u00fcnschter sexuell expliziter E-Mails, beleidigender Ann\u00e4herungsversuche in sozialen Netzwerken, Gewaltandrohungen per E-Mail oder Online-Nachrichten, Hassreden usw.<\/p><p>Obwohl Cyber-Gewalt jeden betreffen kann, erleben Frauen und M\u00e4dchen andere und traumatischere Formen des Cybermobbings. Genauer gesagt ergab eine in 2014 durchgef\u00fchrte US-amerikanische Studie, dass junge Frauen unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig h\u00e4ufig schwere Formen von Cyber-Gewalt wie Cyberstalking und sexuelle Online-Bel\u00e4stigung erleben.<sup>2<\/sup> Eine andere Studie in Deutschland ergab, dass Frauen signifikant h\u00e4ufiger Opfer von sexueller Bel\u00e4stigung und Stalking im Internet werden.<sup>3<\/sup><\/p><p>Cyber-Gewalt ist eng mit Gewalt im \u201erealen\u201c Leben verbunden und betrifft Frauen, M\u00e4dchen sowie sexuelle und geschlechtsspezifische Minderheiten. Frauen und M\u00e4dchen, die im \u201ewirklichen\u201c Leben sexuelle Bel\u00e4stigung, Stalking oder Gewalt in der Partnerschaft erfahren, sind ebenfalls h\u00e4ufig Opfer von Cyber-Gewalt von derselben Person. Aus diesem Grund ist eine geschlechtsblinde Herangehensweise an Cyber-Gewalt sehr begrenzt. Cyber-Gewalt ist kein v\u00f6llig von der Gewalt in der \u201erealen Welt\u201c getrenntes Ph\u00e4nomen, obwohl sie eigentlich eher als eine Fortsetzung davon gesehen wird.<\/p><p>W\u00e4hrend des COVID-19-Lockdowns, bei dem ein Gro\u00dfteil der beruflichen und schulischen Aktivit\u00e4ten f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit online ging, hat die Gef\u00e4hrdung durch Cyber-Gewalt m\u00f6glicherweise zugenommen. Leider sind noch immer keine systematischen Daten verf\u00fcgbar, aber k\u00fcnftige Forschungsarbeiten werden die Wirkung von COVID-bezogenen Ma\u00dfnahmen auf geschlechtsspezifische Gewalt untersuchen.<\/p><p>Forscher der Universit\u00e4t Luxemburg haben mit mehreren Studien und Forschungsprojekten zu Cyber-Gewalt beigetragen. Zum Beispiel analysieren Prof. <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/recherche\/fhse\/dbcs\/people\/georges_steffgen\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Georges Steffgen<\/a>\u00a0und Koautoren die Empathie in Cyberbullies, indem sie eine Umfrage unter Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern in Luxemburg durchf\u00fchren.<a href=\"\/13520\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Andr\u00e9 Melzer<\/a> Die Autoren stellen fest, dass Cyberbullies weniger empathisch sind als Bullies au\u00dferhalb der Cyberwelt, was wahrscheinlich auf die gr\u00f6\u00dfere Anonymit\u00e4t und das Fehlen einer direkten Reaktion der Opfer zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<sup>4<\/sup> Prof. <sup>5<\/sup>\u00a0forscht zum Thema Gender in den Medien und speziell in Videospielen. In einem Beitrag aus dem Jahr 2017 untersuchen Melzer und Fernandez de Henestrosa die Gef\u00e4hrdung durch gewaltt\u00e4tige und sexuelle Inhalte in popul\u00e4ren Videospielen und wie sich dies auf Spieler\/innen auswirkt.<sup>6<\/sup><\/p><p>\u00dcber die Forschung hinaus hat sich die Universit\u00e4t an mehreren Sensibilisierungskampagnen beteiligt. Im vergangenen Dezember organisierte die Universit\u00e4t eine Kampagne gegen Kinderehe, begleitet von einem Rundtischgespr\u00e4ch mit der luxemburgischen Ombudsfrau Claudia Monti und dem Abgeordneten des Europ\u00e4ischen Parlaments Charles Goerens.<\/p><p>Luxemburg unterst\u00fctzt die UN-Frauen aktiv im Kampf gegen Gewalt an Frauen und M\u00e4dchen weltweit. Im Jahr 2017 war Luxemburg der gr\u00f6\u00dfte Pro-Kopf-Unterst\u00fctzer der UNO-Frauen und ist durchgehend unter den 20 gr\u00f6\u00dften Unterst\u00fctzern insgesamt. Mehrere Verb\u00e4nde wie der\u00a0<a href=\"https:\/\/www.cnfl.lu\/\" target=\"_blank\" title=\"\" rel=\"noopener\">Conseil National des Femmes<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.zonta.org\/\" target=\"_blank\" title=\"\" rel=\"noopener\">Zonta International<\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.lilla.lu\/\" target=\"_blank\" title=\"\" rel=\"noopener\">Ladies in Law Luxembourg (LILLA)<\/a>\u00a0und\u00a0<a href=\"https:\/\/www.soroptimist.lu\/\" target=\"_blank\" title=\"\" rel=\"noopener\">Soroptimist Luxembourg<\/a>\u00a0setzen sich f\u00fcr die Gleichstellung der Geschlechter und gegen Gewalt an Frauen und M\u00e4dchen in Luxemburg ein, unterst\u00fctzt vom Ministerium f\u00fcr die Gleichstellung von Frauen und M\u00e4nnern.<\/p><p>\u00a0<\/p>\n<h5 class=\"has-text-align-left wp-block-unilux-blocks-heading\"        id=\"quellen\"\n    >\nQuellen<\/h5>\n<p><sup>1<\/sup>\u00a0<a href=\"https:\/\/eige.europa.eu\/gender-equality-index\/2017\/domain\/violence\/LU\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">https:\/\/eige.europa.eu\/gender-equality-index\/2017\/domain\/violence\/LU<\/a>.<\/p><p><sup>2<\/sup> See <a href=\"https:\/\/www.pewresearch.org\/internet\/2014\/10\/22\/online-harassment\/\" target=\"_blank\" title=\"\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.pewresearch.org\/internet\/2014\/10\/22\/online-harassment\/<\/a>.<\/p><p><sup>3<\/sup> Dre\u00dfing, H., and al (2014), \u201cCyberstalking in a Large Sample of Social Network Users: Prevalence, Characteristics, and Impact Upon Victims\u201d, Cyberpsychology, behavior, and social networking.<\/p><p><sup>4<\/sup> Georges Steffgen, Andreas K\u00f6nig, Jan Pfetsch, and Andr\u00e9 Melzer. Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking. Nov 2011.643-648.<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1089\/cyber.2010.0445\" target=\"_blank\" title=\"\" rel=\"noopener\">http:\/\/doi.org\/10.1089\/cyber.2010.0445<\/a>.<\/p><p><sup>5<\/sup> In another study, analysing Benelux countries, researchers find that between 8 and 10.4% of students\u00a0between 12 and 24 years old were found victims of cyberbullying<strong>,\u00a0<\/strong>3.8 to 4.4% are victims of cyberbullying on a regular basis\u00a0(at least once per month). See Steffgen, Vandebosch, V\u00f6llink, Deboutte, and Dehue (2011).<\/p><p><sup>6<\/sup>\u00a0<a href=\"https:\/\/orbilu.uni.lu\/handle\/10993\/29626\" target=\"_blank\" title=\"\" rel=\"noopener\">The Effects of Sexualized Violence in Video Games on Rape Myth Acceptance<\/a>, by Fernandez de Henestrosa, Martha;\u00a0Melzer, Andr\u00e9, 2017.<\/p><\/div><\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Universit\u00e4t Luxemburg nimmt an der Orange Week der UNO Teil \u2013 eine Kampagne gegen Gewalt an Frauen und M\u00e4dchen. In Luxemburg haben 38 % der Frauen ab ihrem 15. Lebensjahr physische und\/oder sexuelle Gewalt erlebt. 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