{"id":438,"date":"2020-04-24T21:21:30","date_gmt":"2020-04-24T21:21:30","guid":{"rendered":"https:\/\/website.prod.unilu.spikeseed.cloud\/de\/news\/predi-covid-vorhersage-der-schwere-einer-covid-19-infektion\/"},"modified":"2020-04-24T21:21:30","modified_gmt":"2020-04-24T21:21:30","slug":"predi-covid-vorhersage-der-schwere-einer-covid-19-infektion","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/predi-covid-vorhersage-der-schwere-einer-covid-19-infektion\/","title":{"rendered":"Predi-COVID: Vorhersage der Schwere einer COVID-19-Infektion"},"content":{"rendered":"<section class=\"wp-block-unilux-blocks-free-section section\"><div class=\"container xl:max-w-screen-xl\"><p>Die Research Luxembourg COVID-19 Arbeitsgruppe teilt mit, dass die \u201cPredi-COVID<sup><sup>1<\/sup><\/sup>\u201d-Studie gestartet ist, in der Langzeitfolgen der Krankheit in Luxemburg sowie wichtige Risikofaktoren und biologische Marker identifiziert werden sollen, die mit der Schwere der COVID-19 Erkrankung zusammenh\u00e4ngen. Predi-COVID wird dazu beitragen, ein besseres Verst\u00e4ndnis davon zu erhalten, warum manche der mit SARS-CoV-2 infizierten Patienten schwere Symptome zeigen, w\u00e4hrend die Infektion bei anderen einen milden Verlauf nimmt, um letzten Endes eine personalisierte Behandlungsempfehlung auszusprechen. Die Studie wird au\u00dferdem Mitglieder aus dem Haushalt von neu Covid-19-positiv getesteten Personen beinhalten, um die \u00dcbertragung des Virus in dieser Hochrisikogruppe zu untersuchen. Insgesamt wird dieses einzigartige Projekt wichtige Erkenntnisse liefern und das Verst\u00e4ndnis sowie den Umgang mit dem Ausbruch verbessern.<\/p><p>Eine COVID-19 Infektion zeigt sich durch eine Vielzahl verschiedener Symptome, die sich durch Art und Intensit\u00e4t unterscheiden und daher einen sehr unterschiedlichen Ausgang bei betroffenen Patienten nehmen k\u00f6nnen. Das Risiko einer schweren Covid-19 Erkrankung steigt mit zunehmendem Alter. Nichtsdestotrotz ist derzeit wenig \u00fcber klinische oder biologische Kriterien bekannt, die zu diesen beobachteten Unterschieden in Schwere und Vorhersage der Krankheit f\u00fchren k\u00f6nnten.<\/p><p>In diesem Kontext wurde die \u201cPredi-COVID\u201d Studie ins Leben gerufen, um zu untersuchen, welche Patientenprofile mit einem schwereren Verlauf assoziiert sind. Im Einzelnen werden dabei klinische, epidemiologische und sozialdemografische Faktoren erfasst, ebenso wie spezielle biologische Markers des SARS-CoV-2 Virus und des Patienten, die dazu beitragen k\u00f6nnen den individuellen Krankheitsverlauf insbesondere im Hinblick auf sein Immunprofil vorauszusagen. Solche Vorhersagen sich wichtig um die Behandlung so fr\u00fch wie m\u00f6glich zu personalisieren und zudem entscheidend, um zuk\u00fcnftige Strategien einer De-Isolation zu unterst\u00fctzen.<\/p><p>\u201cBez\u00fcglich der biologischen Marker wird einer der in dieser Studie untersuchten Faktoren sein, ob gleichzeitig vorhandene Infektionen durch andere Mikroben \u2013 sogenannte Ko-Infektionen \u2013 als Indikator f\u00fcr die Schwere der Covid-19 Erkrankung in der Luxemburgischen Bev\u00f6lkerung dienen k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rt <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/lcsb\/people\/paul_wilmes\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Prof. Paul Wilmes <\/a>vom\u00a0<a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/lcsb\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB)<\/a> der Universit\u00e4t Luxembourg, eine der in das Projekt eingeschlossenen Partnerinstitutionen.<\/p><p>\u201cDurch ein verbessertes Verst\u00e4ndnis der Heterogenit\u00e4t der Schwere der Krankheit wird unsere Studie die genaue Auswertung der Prognose von Covid-19 Patienten erm\u00f6glichen. Dies wird wiederum politischen Entscheidungstr\u00e4gern als wertvolles Werkzeug dienen, um Ma\u00dfnahmen im \u00f6ffentlichen Gesundheitswesen effektiv zu steuern. Darunter k\u00f6nnten zielgerichtete Isolationsma\u00dfnahmen f\u00fcr die Angeh\u00f6rigen der Haupt-Risikogruppen sein\u201c, erkl\u00e4rt Prof. Laetitia Huiart, Direktorin der Abteilung f\u00fcr \u00d6ffentliche Gesundheit am LIH und Leiterin der Studie.<\/p><p>Zu diesem Zweck wir eine Kohorte aus vollj\u00e4hrigen Personen gebildet, die rezent positiv auf das SARS-CoV-2 Virus getestet wurden. Alle positiv getesteten Teilnehmer, die nach Beginn der Studie durch das nationale digitale Covid-19 Erfassungssystem (<a href=\"https:\/\/suivicovid.lu\/\" target=\"_blank\" title=\"\" rel=\"noopener\">suivicovid.lu<\/a>) registriert wurden, k\u00f6nnen an dieser Studie teilnehmen, wenn sie der Verwendung ihrer Daten f\u00fcr Forschungszwecke zustimmen. Menschen, die bereits zuvor positiv f\u00fcr den SARS-CoV-2 getestet wurden, sind von der Studie ausgeschlossen, auch wenn sie ggf. jetzt noch Symptome zeigen, damit der gesamte Verlauf der Erkrankung im Rahmen der Studie erfasst werden kann.<\/p><p>Genauere klinische Daten und entsprechende biologische Proben werden von einem Teil der Freiwilligen aus der urspr\u00fcnglichen Kohorte erfasst, um ihre Symptome besser charakterisieren und die verschiedenen Verl\u00e4ufe der Krankheit verfolgen zu k\u00f6nnen. Nach Einschluss in die Studie und dem Verlauf von drei Wochen werden verschiedene biologische Proben \u2013 darunter Blut, Abstriche aus Nase und Rachen, Speichel und Stuhl \u2013 genommen, um menschliche und virale Marker f\u00fcr die Vorhersage zu identifizieren.<\/p><p>Die Entwicklung der Gesundheit und der Symptome der teilnehmenden Patienten wird t\u00e4glich f\u00fcr insgesamt 14 Tage ab Best\u00e4tigung der Diagnose durch verschiedene Methoden digital \u00fcberwacht, abh\u00e4ngig davon, ob sich die Patienten zu Hause oder im Krankenhaus befinden. Zus\u00e4tzlich werden monatlich zus\u00e4tzliche Auswertungen \u00fcber den Zeitraum von einem Jahr durchgef\u00fchrt, um m\u00f6gliche Langzeitfolgen von Covid-19 zu beobachten. Nicht zuletzt werden auch neuartige digitale Daten erfasst. Hierzu z\u00e4hlen Stimmaufnahmen, die Forschern erm\u00f6glichen \u201eakustische Biomarker\u201c von h\u00e4ufig beobachteten Symptomen bei Patienten mit Covid-19 zu identifizieren. Dies kann dabei helfen, Zeichen von Symptomen in den Atemwegen, M\u00fcdigkeit, Besorgnis oder negative Emotionen im Zusammenhang mit Covid-19 zu erkennen, die wiederum im Nachhinein eine vereinfachte h\u00e4usliche Beobachtung von Covid\u00ad\u00ad-19 Patienten erm\u00f6glicht.<\/p><p>\u201eDie St\u00e4rke dieses Projektes liegt in seiner stark interdisziplin\u00e4ren Arbeitsgemeinschaft, die eine signifikante Anzahl f\u00fchrender Experten aus den Bereichen der Virologie, der Immunologie, der Digitalen Gesundheitsbranche, der Epidemiologie, der klinischen Praxis, der Informatik, der Statistik, der k\u00fcnstlichen Intelligenz und vielen anderen rekrutiert hat. Die Die derartig schnelle Zusammenf\u00fchrung einer so vielf\u00e4ltigen Expertise wurde durch enge Zusammenarbeit erreicht und durch Research Luxembourg gef\u00f6rdert, was zu einem integrativen und ganzheitlichen Studienplan gef\u00fchrt hat\u201c, fasst Prof. Ulf Nehrbass, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des LIH und Sprecher der Research Luxembourg COVID-19 Arbeitsgruppe, zusammen.\u00a0\u00a0<\/p><p>Die \u201cPredi-COVID\u201d Studie wir von einer Gemeinschaft aus Luxemburgischen Forschungsinstitutionen geleitet, darunter das LIH, die Integrated Biobank of Luxembourg (IBBL), das Laboratoire National de Sant\u00e9 (LNS), die Universit\u00e4t Luxemburg, das Centre Hospitalier de Luxembourg (CHL) und das H\u00f4pitaux Robert Schuman (HRS).<\/p><p>Die Studie wird vom Fonds National de la Recherche (FNR) mit einer Summe von 1,85 Millionen Euro unterst\u00fctzt und von der Andr\u00e9 Losch Stiftung kofinanziert.<\/p><p>[1] \u00ab Luxembourg cohort of positive patients for COVID-19: a stratification study to predict severe prognosis \u00bb<\/p><p>\u00a9 <a href=\"http:\/\/researchluxembourg.lu\" target=\"_blank\" title=\"\" rel=\"noopener\">Research Luxembourg<\/a><\/p><\/div><\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Research Luxembourg COVID-19 Arbeitsgruppe teilt mit, dass die \u201cPredi-COVID1\u201d-Studie gestartet ist, in der Langzeitfolgen der Krankheit in Luxemburg sowie wichtige Risikofaktoren und biologische Marker identifiziert werden sollen, die mit der Schwere der COVID-19 Erkrankung zusammenh\u00e4ngen. 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Insgesamt wird dieses einzigartige Projekt wichtige Erkenntnisse liefern und das Verst\u00e4ndnis sowie den Umgang mit dem Ausbruch verbessern.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de-DE","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2020\/04\/predi_covid_predire_la_gravite_de_l_infection_covid_19.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2020\/04\/predi_covid_predire_la_gravite_de_l_infection_covid_19.jpg","width":800,"height":600},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"News","item":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Predi-COVID: Vorhersage der Schwere einer COVID-19-Infektion"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#website","url":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/","name":"Uni.lu","description":"Universit\u00e4t Luxemburg","publisher":{"@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#organization"},"alternateName":"Universit\u00e4t Luxemburg","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de-DE"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#organization","name":"Universit\u00e4t Luxemburg","alternateName":"Uni.lu","url":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2026\/03\/03120000\/UNIV_SM-Profile_1600x1600px-scaled.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2026\/03\/03120000\/UNIV_SM-Profile_1600x1600px-scaled.jpg","width":2560,"height":2560,"caption":"Universit\u00e4t Luxemburg"},"image":{"@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/uni.lu","https:\/\/www.linkedin.com\/school\/university-of-luxembourg\/","https:\/\/www.instagram.com\/uni.lu","https:\/\/www.youtube.com\/@uni_lu","https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/University_of_Luxembourg"]}]}},"blog_id":10,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news\/438"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news\/438\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/439"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=438"}],"wp:term":[{"taxonomy":"news-category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-category?post=438"},{"taxonomy":"news-topic","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-topic?post=438"},{"taxonomy":"organisation","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/organisation?post=438"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}