{"id":375,"date":"2020-01-23T15:52:59","date_gmt":"2020-01-23T15:52:59","guid":{"rendered":"https:\/\/website.prod.unilu.spikeseed.cloud\/de\/news\/das-exposom-wenn-die-umwelt-die-gesundheit-beeinflusst\/"},"modified":"2020-01-23T15:52:59","modified_gmt":"2020-01-23T15:52:59","slug":"das-exposom-wenn-die-umwelt-die-gesundheit-beeinflusst","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/das-exposom-wenn-die-umwelt-die-gesundheit-beeinflusst\/","title":{"rendered":"Das Exposom: Wenn die Umwelt die Gesundheit beeinflusst"},"content":{"rendered":"<section class=\"wp-block-unilux-blocks-free-section section\"><div class=\"container xl:max-w-screen-xl\"><p>Science, eine der renommiertesten wissenschaftlichen Zeitschriften, hat vor kurzem zwei Artikel von Associate Prof. Emma Schymanski, FNR-ATTRACT Stipendiatin und Leiterin der Forschungsgruppe Environmental Cheminformatics am Luxembourg Centre for Biomedicine Systems der Universit\u00e4t Luxemburg, ver\u00f6ffentlicht. Eine eindrucksvolle Best\u00e4tigung f\u00fcr die Relevanz des Forschungsschwerpunktes ihres Teams: die Entwicklung von Methoden zur Identifizierung unbekannter Chemikalien und ihrer Auswirkungen auf Gesundheit und Krankheit.<\/p><p>In den beiden in der Zeitschrift <i>Science<\/i> ver\u00f6ffentlichten Review-Artikeln pr\u00e4sentieren <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/lcsb\/people\/emma_schymanski\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Prof. Schymanski<\/a> und ihre Co-Autoren das Exposom, ein neuartiges Konzept, das die Vielfalt der Umweltfaktoren, die uns beeinflussen k\u00f6nnen, erfassen soll. Weiterhin fassen sie auch neue technologische Fortschritte und Analyseinstrumente zusammen, mit denen solche Chemikalien identifiziert und ihre Auswirkungen verstanden werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3 class=\"has-text-align-left wp-block-unilux-blocks-heading\"        id=\"die-summe-aller-umweltfaktoren\"\n    >\nDie Summe aller Umweltfaktoren<\/h3>\n<p>Das Exposom ist die Summe aller Umweltfaktoren, die unsere Gesundheit beeinflussen: eine Kombination aus \u00e4u\u00dferen Faktoren wie Chemikalien in der Luft, im Wasser oder in der Nahrung und aus inneren Komponenten, die unser Organismus als Reaktion auf verschiedene Belastungen produziert. Es ist schwierig, diese komplexe und sich st\u00e4ndig weiterentwickelnde Zusammensetzung vollst\u00e4ndig zu erfassen. Die Autoren des <a href=\"https:\/\/science.sciencemag.org\/content\/367\/6476\/392?intcmp=trendmd-sci\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">ersten Reviews<\/a> beschreiben die j\u00fcngsten Fortschritte, die bei dieser Aufgabe helfen werden, wie die Entwicklung der hochaufl\u00f6senden Massenspektrometrie, einer Technologie, die Zehntausende von Verbindungen in biologischen und Umweltproben erkennen kann. In Verbindung mit wachsenden Datenbanken mit Informationen \u00fcber alle bekannten Chemikalien und leistungsf\u00e4higen Computerprogrammen zur Analyse gro\u00dfer Datenmengen k\u00f6nnten diese neuen technologischen Fortschritte die Umwelt\u00fcberwachung revolutionieren.<sup>1<\/sup><\/p>\n<h3 class=\"has-text-align-left wp-block-unilux-blocks-heading\"        id=\"ein-komplexes-netzwerk-von-chemikalien\"\n    >\nEin komplexes Netzwerk von Chemikalien<\/h3>\n<p>Dieser erste Artikel unterstreicht auch die Bedeutung das Ganze als Netzwerk zu betrachten, das sowohl die gro\u00dfe Anzahl von Chemikalien, denen wir t\u00e4glich ausgesetzt sind, als auch die komplexe Art und Weise, wie sie mit unseren Zellen interagieren, ber\u00fccksichtigt. Daher ist der Schwerpunkt des <a href=\"https:\/\/science.sciencemag.org\/content\/367\/6476\/388?intcmp=trendmd-sci\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">zweiten Artikels<\/a>, wie Gruppen von Chemikalien in verschiedenen Proben, von Wasser und Boden bis hin zu biologischen Geweben, charakterisiert und Mischungen identifiziert werden k\u00f6nnen, die ein kombiniertes Risiko darstellen. &#8222;Innovative Techniken zur Probensammlung wie Feuchtt\u00fccher oder Silikonarmb\u00e4nder k\u00f6nnen zur Messung der pers\u00f6nlichen Belastung eingesetzt werden&#8220;, erkl\u00e4rt Prof. Schymanski. &#8222;Wir haben auch die Bedeutung von nicht zielgerichteten Analysen zur Identifizierung unbekannter Verunreinigungen betrachtet und zeigen das Potenzial von <sup>2<\/sup>-Tests zur Beurteilung der Toxizit\u00e4t komplexer Gemische auf, auch wenn chemischen Verbindungen unbekannt bleiben.&#8220;<i>in vitro<\/i><\/p><p>&#8222;Beide Artikel zeigen, wir ben\u00f6tigen einen Forschungsaufwand, der mit dem f\u00fcr das menschliche Genom vergleichbar ist. Nur so k\u00f6nnen wir detaillierte Kenntnisse \u00fcber den Cocktail der Substanzen, denen wir ausgesetzt sind, und deren komplexe Wechselwirkungen mit lebenden Organismen erhalten&#8220;, betont Prof. Schymanski.<\/p><p>Viele Herausforderungen bleiben bestehen: Datenbanken m\u00fcssen harmonisiert und vollst\u00e4ndig zug\u00e4nglich gemacht werden, statistische Methoden m\u00fcssen verfeinert werden, um die Konstellation von Chemikalien aus \u00e4hnlichen Quellen zu ber\u00fccksichtigen. Methoden sollten au\u00dferdem standardisiert werden. Trotz der Schwierigkeiten sind die Perspektiven enorm.<\/p>\n<h3 class=\"has-text-align-left wp-block-unilux-blocks-heading\"        id=\"bedarf-fuer-forschung-zu-umweltqualitaet-und-gesundheit\"\n    >\nBedarf f\u00fcr Forschung zu Umweltqualit\u00e4t und Gesundheit<\/h3>\n<p>Laut des europ\u00e4ischen Berichtes mit dem Titel &#8222;<a href=\"https:\/\/www.eea.europa.eu\/soer-2020\/at-a-glance\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">The Environment in Europe &#8211; State and Outlook 2020<\/a>&#8220; stehen wir vor Umweltherausforderungen von beispiellosem Ausma\u00df. Die Zahl der neuen Chemikalien ist zwischen 2002 und 2019 von 20 auf 156 Millionen angestiegen. Pestizide, Industriechemikalien oder Medikamente k\u00f6nnen in die Umwelt und die Nahrungskette gelangen und m\u00f6glicherweise unerw\u00fcnschte Auswirkungen und Krankheiten verursachen. Die medizinische Forschung sch\u00e4tzt, dass neun Millionen Todesf\u00e4lle pro Jahr weltweit mit Umweltverschmutzung zusammenh\u00e4ngen. Diese Zahl verdeutlicht den Forschungsbedarf, die chemische Komplexit\u00e4t unserer Welt zu erfassen und die vielf\u00e4ltigen Zusammenh\u00e4nge zwischen Umweltqualit\u00e4t und Gesundheit aufzukl\u00e4ren.<\/p><p>Genauso wie gro\u00df angelegte genomische Studien den Nachweis vieler genetischer Variationen im Zusammenhang mit Krankheiten erm\u00f6glichten, w\u00fcrde die Durchf\u00fchrung exposomweiter Assoziationsstudien mit Hunderttausenden von Teilnehmern helfen, die wichtigsten chemischen Risikofaktoren zu identifizieren und deren Auswirkungen auf die individuelle Gesundheit zu verstehen. Auf diese Weise k\u00f6nnten Umweltrisiko-Scores erstellt werden, aus denen individuelle Pr\u00e4ventions- und Behandlungsstrategien entwickelt werden k\u00f6nnen. &#8222;Die Forschung am Exposom wird nicht nur wichtige Informationen f\u00fcr den einzelnen Patienten liefern, sondern auch den notwendigen Wandel der bestehenden Politik unterst\u00fctzen&#8220;, erl\u00e4utert Prof. Schymanski. Durch ihre Unterst\u00fctzung k\u00f6nnen sich die Beh\u00f6rden auf die Chemikalien mit den gr\u00f6\u00dften negativen Auswirkungen und deren kombinierten Wirkung konzentrieren und so dazu beitragen, diese Auswirkungen auf unsere Gesundheit und die \u00d6kosysteme, in denen wir leben, zu minimieren. LCSB-Direktor Prof. Rudi Balling schlie\u00dft: &#8222;Wir sind stolz darauf, dass Luxemburg dank Prof. Schymanski nun an der Spitze dieses spannenden und hochwirksamen Forschungsgebietes steht.&#8220;<\/p><p><\/p><p>&#8212;<\/p><p>Die beiden Reviews wurden mit Co-Autoren aus verschiedenen Institutionen verfasst: Die Professoren Vermeulen (Universit\u00e4t Utrecht), Barab\u00e1si (Northeastern University, Harvard Medical School, Zentraleurop\u00e4ische Universit\u00e4t) und Miller (Columbia-Universit\u00e4t) f\u00fcr die erste Arbeit und die Professoren Escher (Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Umweltforschung, Eberhard Karls Universit\u00e4t T\u00fcbingen) und Stapleton (Duke University) f\u00fcr die zweite.<\/p><p>Referenzen:<\/p><sup>1 <\/sup><a href=\"https:\/\/science.sciencemag.org\/content\/367\/6476\/392?intcmp=trendmd-sci\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">The exposome and health: where chemistry meets biology<\/a><p>Roel Vermeulen, Emma L. Schymanski, Albert-Laszlo Barab\u00e1si and Gary W. Miller<\/p><p><i>Science<\/i>, January 2020<\/p><sup>2 <\/sup><a href=\"https:\/\/science.sciencemag.org\/content\/367\/6476\/388?intcmp=trendmd-sci\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Tracking Complex Mixtures of Chemicals in our Changing Environment<\/a><p>Beate I. Escher, Heather M. Stapleton, and Emma L. Schymanski<\/p><p><i>Science<\/i>, January 2020<\/p><p>Unterst\u00fctzt durch den Fonds National de la Recherche, Luxembourg (FNR).<\/p>\n<h5 class=\"has-text-align-left wp-block-unilux-blocks-heading\"        id=\"foto-science-relations\"\n    >\n\u00a9 Foto: Science Relations<\/h5>\n<\/div><\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Science, eine der renommiertesten wissenschaftlichen Zeitschriften, hat vor kurzem zwei Artikel von Associate Prof. Emma Schymanski, FNR-ATTRACT Stipendiatin und Leiterin der Forschungsgruppe Environmental Cheminformatics am Luxembourg Centre for Biomedicine Systems der Universit\u00e4t Luxemburg, ver\u00f6ffentlicht. 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