{"id":192,"date":"2019-01-31T11:22:07","date_gmt":"2019-01-31T11:22:07","guid":{"rendered":"https:\/\/website.prod.unilu.spikeseed.cloud\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/"},"modified":"2019-01-31T11:22:07","modified_gmt":"2019-01-31T11:22:07","slug":"neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/","title":{"rendered":"Neue Methode verringert das Risiko bei der Medikamentenentwicklung"},"content":{"rendered":"<section class=\"wp-block-unilux-blocks-free-section section\"><div class=\"container xl:max-w-screen-xl\"><p>Ein Hauptfaktor, der die Wirksamkeit eines Arzneimittels bestimmt, ist die Anordnung seiner Molek\u00fcle im festen Zustand. Ver\u00e4nderte Strukturen k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass Tabletten nicht mehr richtig wirken und daher unbrauchbar werden.\u00a0<\/p>\n<h2 class=\"has-text-align-left wp-block-unilux-blocks-heading\"        id=\"eine-internationale-zusammenarbeit\"\n    >\nEine internationale Zusammenarbeit<\/h2>\n<p>Ein Team um Forscher der Universit\u00e4t Luxemburg hat gemeinsam mit der <a href=\"https:\/\/www.princeton.edu\/\" target=\"_blank\" title=\"Princeton University\" rel=\"noopener\">Princeton University<\/a>, der <a href=\"http:\/\/www.cornell.edu\/\" target=\"_blank\" title=\"Cornell University\" rel=\"noopener\">Cornell University<\/a> und der <a href=\"https:\/\/www.avmatsim.eu\/\" target=\"_blank\" title=\"Avant-Garde Materials Simulation GmbH\" rel=\"noopener\">Avant-garde Materials Simulation GmbH<\/a> eine neue Methode entwickelt, mit der sich berechnen und vorhersagen l\u00e4sst, wie sich Wirkstoffmolek\u00fcle in Molek\u00fclkristallen unter wechselnden energetischen Bedingungen anordnen. F\u00fcr pharmazeutische Unternehmen k\u00f6nnte dieser Ansatz verwendet werden, um teure Entwicklungsfehlschl\u00e4ge, Produktionsfehler oder m\u00f6gliche Klagen zu vermeiden.<\/p>\n<h2 class=\"has-text-align-left wp-block-unilux-blocks-heading\"        id=\"geringe-aenderugen-der-produktionsbedingungen-koennen-die-wirksamkeit-der-arzneimittel-beeintraechtigen\"\n    >\nGeringe \u00c4nderugen der Produktionsbedingungen k\u00f6nnen die Wirksamkeit der Arzneimittel beeintr\u00e4chtigen<\/h2>\n<p>Da Arzneimittel \u00fcberwiegend in festem Zustand vermarktet werden, beispielsweise als Tabletten, m\u00fcssen Hersteller sicherstellen, dass sie ordnungsgem\u00e4\u00df funktionieren und die pharmazeutischen Wirkstoffe in der erforderlichen Dosis freisetzen. \u201eIn der Vergangenheit gab es mehrere Skandale in der pharmazeutischen Industrie, bei denen Unternehmen ein funktionierendes Molek\u00fcl identifiziert hatten, es vermarkteten und dann, manchmal Jahre sp\u00e4ter die Wirkstoffformulierung aufgrund geringf\u00fcgiger \u00c4nderungen der Produktionsbedingungen pl\u00f6tzlich nicht mehr wirksam war\u201c, erkl\u00e4rt Prof. <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/recherche\/fstm\/dphyms\/people\/alexandre_tkatchenko\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Alexandre Tkatchenko<\/a> von der <a href=\"https:\/\/wwwde.uni.lu\/recherche\/fstm\/dphyms\" target=\"_self\" title=\"\" rel=\"noopener\">Forschungsabteilung Physik und Materialwissenschaft<\/a> der Universit\u00e4t Luxemburg, der Hauptautor des aus der Arbeit entstandenen Artikels, der in <a href=\"http:\/\/advances.sciencemag.org\/content\/5\/1\/eaau3338\" target=\"_blank\" title=\"\" rel=\"noopener\">Science Advances<\/a> ver\u00f6ffentlicht wurde. Infolgedessen mussten einige Arzneimittel umformuliert und \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum hinweg vom Markt genommen werden.<\/p><p>In den meisten F\u00e4llen liegt der Grund f\u00fcr diese ver\u00e4nderten Eigenschaften in den Wechselwirkungen zwischen den Molek\u00fclen. Im festen Zustand organisieren sich Molek\u00fcle in kristallinen Strukturen, die durch verschiedene intermolekulare Wechselwirkungen stabilisiert werden. Da Molek\u00fcle sehr flexibel sind, k\u00f6nnen sie viele verschiedene Anordnungen mit unterschiedlichen physikalischen und chemischen Eigenschaften bilden. \u201eUm diese finden zu k\u00f6nnen, sind Pharmaunternehmen in Kristallisationsexperimenten normalerweise auf \u201eTrial and Error\u201c angewiesen. Realistisch gesehen k\u00f6nnen sie jedoch nicht alle m\u00f6glichen Formen in Experimenten studieren, da man nie wei\u00df, was sich an den experimentellen Rahmenbedingungen \u00e4ndert. Die M\u00f6glichkeiten sind exponentiell\u201c, erkl\u00e4rt Prof. Robert DiStasio, Mitautor der Studie von der Cornell University.<\/p>\n<h2 class=\"has-text-align-left wp-block-unilux-blocks-heading\"        id=\"experimente-durch-berechnungen-ersetzen\"\n    >\nExperimente durch Berechnungen ersetzen<\/h2>\n<p>Um diese Experimente durch Berechnungen ersetzen und Ver\u00e4nderungen der Festk\u00f6rpereigenschaften vorhersehen zu k\u00f6nnen, haben sich die Forscher mit der Firma Avant-garde Materials Simulation zusammengetan, die f\u00fcr Pharmaunternehmen Kristallstrukturen organischer Festk\u00f6rper simuliert. Gemeinsam entwickelten sie eine Methode, mit der sie berechnen k\u00f6nnen, wie sich die Energie verschiedener Festk\u00f6rper in Abh\u00e4ngigkeit von ihrer Struktur \u00e4ndert. \u201eDer neue Ansatz verbessert die Genauigkeit der Energieklassifizierung bei akzeptablen Berechnungskosten. Dies wird die Art und Weise ver\u00e4ndern, wie die Vorhersage von Kristallstrukturen in der gesamten Pharmaindustrie angewendet wird\u201c, kommentiert Dr. Marcus Neumann, Gr\u00fcnder und CEO der Avant-garde Materials Simulation GmbH.<\/p><p>F\u00fcr die Zukunft planen die Autoren, die Methode weiterzuentwickeln und mit Machine Learning zu kombinieren, um die Recheneffizienz zu steigern.<\/p><\/div><\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Hauptfaktor, der die Wirksamkeit eines Arzneimittels bestimmt, ist die Anordnung seiner Molek\u00fcle im festen Zustand. Ver\u00e4nderte Strukturen k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass Tabletten nicht mehr richtig wirken und daher unbrauchbar werden.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":193,"template":"","format":"standard","meta":{"featured_image_focal_point":[],"show_featured_caption":false,"ulux_newsletter_groups":"","uluxPostTitle":"","uluxPrePostTitle":"","_trash_the_other_posts":false,"_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_tribe_ticket_capacity":"0","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false},"news-category":[4,3],"news-topic":[21],"organisation":[76,25,226],"authorship":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v22.3 (Yoast SEO v22.3) - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Neue Methode verringert das Risiko bei der Medikamentenentwicklung - Universit\u00e4t Luxemburg<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Ein Hauptfaktor, der die Wirksamkeit eines Arzneimittels bestimmt, ist die Anordnung seiner Molek\u00fcle im festen Zustand. Ver\u00e4nderte Strukturen k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass Tabletten nicht mehr richtig wirken und daher unbrauchbar werden.\u00a0\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Neue Methode verringert das Risiko bei der Medikamentenentwicklung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein Hauptfaktor, der die Wirksamkeit eines Arzneimittels bestimmt, ist die Anordnung seiner Molek\u00fcle im festen Zustand. Ver\u00e4nderte Strukturen k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass Tabletten nicht mehr richtig wirken und daher unbrauchbar werden.\u00a0\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"UNI DE\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/uni.lu\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2019\/01\/des_calculs_pour_reduire_le_risque_dans_la_formulation_des_medicaments.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"800\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"600\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"2 Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"NewsArticle\",\"@id\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/\"},\"author\":{\"name\":\"\",\"@id\":\"\"},\"headline\":\"Neue Methode verringert das Risiko bei der Medikamentenentwicklung\",\"datePublished\":\"2019-01-31T11:22:07+00:00\",\"dateModified\":\"2019-01-31T11:22:07+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/\"},\"wordCount\":467,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2019\/01\/des_calculs_pour_reduire_le_risque_dans_la_formulation_des_medicaments.jpg\",\"inLanguage\":\"de-DE\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/\",\"url\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/\",\"name\":\"Neue Methode verringert das Risiko bei der Medikamentenentwicklung - Universit\u00e4t Luxemburg\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2019\/01\/des_calculs_pour_reduire_le_risque_dans_la_formulation_des_medicaments.jpg\",\"datePublished\":\"2019-01-31T11:22:07+00:00\",\"dateModified\":\"2019-01-31T11:22:07+00:00\",\"description\":\"Ein Hauptfaktor, der die Wirksamkeit eines Arzneimittels bestimmt, ist die Anordnung seiner Molek\u00fcle im festen Zustand. Ver\u00e4nderte Strukturen k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass Tabletten nicht mehr richtig wirken und daher unbrauchbar werden.\u00a0\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de-DE\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"@id\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2019\/01\/des_calculs_pour_reduire_le_risque_dans_la_formulation_des_medicaments.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2019\/01\/des_calculs_pour_reduire_le_risque_dans_la_formulation_des_medicaments.jpg\",\"width\":800,\"height\":600},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"News\",\"item\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Neue Methode verringert das Risiko bei der Medikamentenentwicklung\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/\",\"name\":\"Uni.lu\",\"description\":\"Universit\u00e4t Luxemburg\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#organization\"},\"alternateName\":\"Universit\u00e4t Luxemburg\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de-DE\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#organization\",\"name\":\"Universit\u00e4t Luxemburg\",\"alternateName\":\"Uni.lu\",\"url\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"@id\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2026\/03\/03120000\/UNIV_SM-Profile_1600x1600px-scaled.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2026\/03\/03120000\/UNIV_SM-Profile_1600x1600px-scaled.jpg\",\"width\":2560,\"height\":2560,\"caption\":\"Universit\u00e4t Luxemburg\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/uni.lu\",\"https:\/\/www.linkedin.com\/school\/university-of-luxembourg\/\",\"https:\/\/www.instagram.com\/uni.lu\",\"https:\/\/www.youtube.com\/@uni_lu\",\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/University_of_Luxembourg\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Neue Methode verringert das Risiko bei der Medikamentenentwicklung - Universit\u00e4t Luxemburg","description":"Ein Hauptfaktor, der die Wirksamkeit eines Arzneimittels bestimmt, ist die Anordnung seiner Molek\u00fcle im festen Zustand. Ver\u00e4nderte Strukturen k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass Tabletten nicht mehr richtig wirken und daher unbrauchbar werden.\u00a0","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Neue Methode verringert das Risiko bei der Medikamentenentwicklung","og_description":"Ein Hauptfaktor, der die Wirksamkeit eines Arzneimittels bestimmt, ist die Anordnung seiner Molek\u00fcle im festen Zustand. Ver\u00e4nderte Strukturen k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass Tabletten nicht mehr richtig wirken und daher unbrauchbar werden.\u00a0","og_url":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/","og_site_name":"UNI DE","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/uni.lu","og_image":[{"width":800,"height":600,"url":"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2019\/01\/des_calculs_pour_reduire_le_risque_dans_la_formulation_des_medicaments.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"2 Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"NewsArticle","@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/"},"author":{"name":"","@id":""},"headline":"Neue Methode verringert das Risiko bei der Medikamentenentwicklung","datePublished":"2019-01-31T11:22:07+00:00","dateModified":"2019-01-31T11:22:07+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/"},"wordCount":467,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2019\/01\/des_calculs_pour_reduire_le_risque_dans_la_formulation_des_medicaments.jpg","inLanguage":"de-DE"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/","url":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/","name":"Neue Methode verringert das Risiko bei der Medikamentenentwicklung - Universit\u00e4t Luxemburg","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2019\/01\/des_calculs_pour_reduire_le_risque_dans_la_formulation_des_medicaments.jpg","datePublished":"2019-01-31T11:22:07+00:00","dateModified":"2019-01-31T11:22:07+00:00","description":"Ein Hauptfaktor, der die Wirksamkeit eines Arzneimittels bestimmt, ist die Anordnung seiner Molek\u00fcle im festen Zustand. Ver\u00e4nderte Strukturen k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass Tabletten nicht mehr richtig wirken und daher unbrauchbar werden.\u00a0","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de-DE","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2019\/01\/des_calculs_pour_reduire_le_risque_dans_la_formulation_des_medicaments.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2019\/01\/des_calculs_pour_reduire_le_risque_dans_la_formulation_des_medicaments.jpg","width":800,"height":600},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/neue-methode-verringert-das-risiko-bei-der-medikamentenentwicklung\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"News","item":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/news\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Neue Methode verringert das Risiko bei der Medikamentenentwicklung"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#website","url":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/","name":"Uni.lu","description":"Universit\u00e4t Luxemburg","publisher":{"@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#organization"},"alternateName":"Universit\u00e4t Luxemburg","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de-DE"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#organization","name":"Universit\u00e4t Luxemburg","alternateName":"Uni.lu","url":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2026\/03\/03120000\/UNIV_SM-Profile_1600x1600px-scaled.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.uni.lu\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2026\/03\/03120000\/UNIV_SM-Profile_1600x1600px-scaled.jpg","width":2560,"height":2560,"caption":"Universit\u00e4t Luxemburg"},"image":{"@id":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/uni.lu","https:\/\/www.linkedin.com\/school\/university-of-luxembourg\/","https:\/\/www.instagram.com\/uni.lu","https:\/\/www.youtube.com\/@uni_lu","https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/University_of_Luxembourg"]}]}},"blog_id":10,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news\/192"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news\/192\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/193"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=192"}],"wp:term":[{"taxonomy":"news-category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-category?post=192"},{"taxonomy":"news-topic","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/news-topic?post=192"},{"taxonomy":"organisation","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/organisation?post=192"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}